Bewertung:

Das Buch ist eine Sammlung wunderschön geschriebener Kurzgeschichten, die sich mit unterschiedlichen Charakteren und ihrem komplexen Leben befassen. Viele Leserinnen und Leser lobten die lyrische Prosa und die emotionale Tiefe der Geschichten, während einige einige Erzählungen weniger fesselnd fanden. Insgesamt wurde das Buch für seine Authentizität und die eindrucksvolle Erzählweise hoch gelobt.
Vorteile:⬤ Schöner, lyrischer Schreibstil
⬤ emotional ansprechende und glaubwürdige Charaktere
⬤ starke thematische Tiefe
⬤ gut ausgearbeitete Erzählungen, die sowohl herzzerreißend als auch hoffnungsvoll sind
⬤ die Leser fühlten sich den Geschichten und Charakteren sehr verbunden.
⬤ Einige Geschichten waren weniger unterhaltsam als andere
⬤ einige Leser fanden es schwierig, sich in die Charaktere hineinzuversetzen
⬤ ein Rezensent äußerte sich enttäuscht, obwohl er die Prämisse schätzte.
(basierend auf 11 Leserbewertungen)
When Trying to Return Home: Stories
Auf der Longlist für den Aspen Words Literary Prize.
Ausgewählt von den Redakteuren der New York Times Book Review.
Eine schillernde Debütsammlung, die ein Jahrhundert schwarzen amerikanischen und afro- lateinamerikanischen Lebens in Puerto Rico, Pittsburgh, Louisiana, Miami und darüber hinaus umspannt - und eine aufrüttelnde Meditation über Zugehörigkeit, die Bedeutung von Heimat und darüber, wie wir uns Freiheit zu unseren eigenen Bedingungen sichern
Die zutiefst bewegenden und kraftvollen Geschichten in When Trying to Return Home gehen der Frage nach Zugehörigkeit auf den Grund. Eine junge Frau ist hin- und hergerissen zwischen der überwältigenden Liebe zu ihrer Mutter und dem Bedürfnis, sich von ihrem schädlichen Einfluss zu befreien, während sie verzweifelt und verhängnisvoll versucht, ihren Bruder aus einer Pflegefamilie zu retten. Ein Mann, seine Frau und seine Geliebte werden am Vorabend eines Fluges nach San Juan mit den Grenzen zwischen Liebe und Hass, Verpflichtung und Sehnsucht konfrontiert. Ein College-Student ringt mit der Grenze zwischen Ritterlichkeit und Machismo, als er eine Nonne kennenlernt. Und im Louisiana der 1930er Jahre trifft eine Frau auf der Suche nach einem Ort, den sie ihr Eigen nennen kann, in einer Bar zufällig auf einen alten Freund und muss sich mit ihrer bewegten Vergangenheit auseinandersetzen.
McCauleys schwarzamerikanische und afro-puertoricanische Charaktere bilden ein Netz von Wünschen und Konsequenzen, das Generationen überspannt, und erinnern uns daran, dass diese Stimmen schon immer da waren und im Zentrum des amerikanischen Lebens stehen - auch wenn wir nicht immer bereit waren, ihnen zuzuhören.