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Pay to Play: Race and the Perils of the College Sports Industrial Complex
Der Spitzensport an den Hochschulen ist äußerst profitabel. Trotz der Milliarden von Dollar, die in den industriellen Komplex des Amateursports fließen, landet nichts davon in den Händen der Sportler.
Die Kontroverse über die Frage, ob Colleges und Universitäten Sportler dafür bezahlen sollten, dass sie im Namen dieser Bildungseinrichtungen an Wettkämpfen teilnehmen, besteht seit langem und fällt mit dem Aufstieg schwarzer Sportler an überwiegend weißen Colleges und Universitäten zusammen. Pay to Play: Ethnie und die Gefahren des College-Sport-Industriekomplexes wirft einen genauen Blick auf die historischen und gegenwärtigen Bemühungen, die Sportteilnahme und die Entschädigung schwarzer Athleten im Amateursport im Allgemeinen und in den großen College-Sportprogrammen im Besonderen zu kontrollieren. Das Buch beginnt mit Hintergrundinformationen zur Geschichte der Amateursportarten in Amerika, einschließlich der erzwungenen Trennung von schwarzen und weißen Sportlern.
In den folgenden Abschnitten werden Themen wie die Integration des College-Sports und der Einsatz schwarzer Athleten für den Verkauf von Fast Food bis hin zu Schuhen untersucht, und es wird argumentiert, dass College-Sportler eine angemessene Vergütung für ihre Arbeit erhalten müssen. Das Buch schließt mit einer Erörterung der jüngsten Bemühungen von College-Athleten, sich gewerkschaftlich zu organisieren und die Kontrolle über ihr Konterfei zu erlangen, und stellt ein provokantes Mittel zur Umgestaltung des großen College-Sports, wie wir ihn kennen, vor.