Bewertung:

Das Buch „Blut des Südens“ wird wegen seines historischen Kontextes, der Entwicklung der Charaktere und der fesselnden Krimihandlung sehr positiv aufgenommen. Die Protagonistin Lassair entwickelt sich sowohl als Heilerin als auch als Mensch weiter, und die Erzählung verwebt persönliche Reisen und übernatürliche Elemente. Einige Leserinnen und Leser sind jedoch der Meinung, dass dieses Buch nicht ganz an die Qualität früherer Teile der Alys Clare-Reihe heranreicht, da es vorhersehbar ist und eine schwächere Handlung aufweist.
Vorteile:⬤ Exzellente historische Recherche
⬤ starke Charakterentwicklung
⬤ fesselnder Krimi
⬤ gut geschrieben
⬤ interessante übernatürliche Elemente
⬤ lebendige Beschreibungen der Umgebung
⬤ ansprechende Beziehungen zwischen den Charakteren.
⬤ Einige fanden die Handlung vorhersehbar und schwächer im Vergleich zu früheren Büchern
⬤ ein Gefühl der Unverbundenheit aufgrund von Rollos Soloabenteuern
⬤ ungelöste Beziehungsspannungen
⬤ Enttäuschung unter treuen Lesern hinsichtlich der Konsistenz.
(basierend auf 19 Leserbewertungen)
Blood of the South
Heilerlehrling Lassair begegnet einer mysteriösen verschleierten Adligen, die unerwartete Gefahr bringt Als Lassair eines Morgens am Kai von Cambridge auf eine verschleierte Adelige trifft, die von einem wütenden Mob bedrängt wird, geht sie davon aus, dass die Begegnung mit ihr nur kurz sein wird. Sie ahnt nicht, dass die Frau, die bis auf ihr kleines Kind allein ist, sowohl Geheimnisse als auch Gefahren birgt.
Dann wird das Moor von einer verheerenden Überschwemmung heimgesucht, und unter den Trümmern, die im Aelf Fen angespült werden, findet Lassair in Begleitung eines Sheriffs eine Leiche und fragt sich, ob sie es mit einem Mord zu tun hat... Währenddessen geht Lassairs Partner Rollo im Süden erleichtert dem Abschluss seiner Mission für König William im Heiligen Land entgegen.
Doch dann geschieht ein Unglück, und mit den mächtigen Kräften eines Kaisers auf den Fersen, wird er plötzlich vom Jäger zum Gejagten. Um lebend zu entkommen, riskiert er die Hilfe eines Fremden und begibt sich auf eine Reise, die sich als weit gefährlicher erweist, als er es sich je hätte vorstellen können.