Bürgerkrieg in der Race Street: Die Bürgerrechtsbewegung in Cambridge, Maryland

Bewertung:   (4,9 von 5)

Bürgerkrieg in der Race Street: Die Bürgerrechtsbewegung in Cambridge, Maryland (B. Levy Peter)

Leserbewertungen

Zusammenfassung:

Das Buch bietet eine gut recherchierte und fesselnde Darstellung des Bürgerrechtsprozesses in Cambridge, Maryland, und beschreibt ausführlich den historischen Kontext und die Ereignisse, die das Gebiet in dieser turbulenten Zeit prägten. Es wird für seine Zugänglichkeit und seine fesselnde Erzählweise gelobt.

Vorteile:

Das Buch ist leicht zu lesen, gut recherchiert, bietet historischen Hintergrund, befriedigt die Neugier auf die lokale Geschichte und gilt als hervorragende Quelle für alle, die sich für den Bürgerrechtskampf interessieren.

Nachteile:

In den Rezensionen wurden keine besonderen Nachteile festgestellt.

(basierend auf 6 Leserbewertungen)

Originaltitel:

Civil War on Race Street: The Civil Rights Movement in Cambridge, Maryland

Inhalt des Buches:

Civil War on Race Street, so genannt, weil die Race Street die Straße war, die Schwarze und Weiße in Cambridge, Maryland, trennte, ist eine detaillierte Untersuchung eines der lebhaftesten lokalen Kämpfe für Rassengleichheit in den 1960er Jahren. Peter Levy beginnt mit einem Überblick über Cambridge, insbesondere über die Geschichte der Rassen- und Klassenbeziehungen, und zeichnet die Entstehung der modernen Bürgerrechtsbewegung in dieser Stadt an der Ostküste von Maryland nach.

Ausgelöst durch den Einzug der Freiheit im Jahr 1962 expandierte die Bewegung in Cambridge in den Jahren 1963 und 1964 unter der Führung von Gloria Richardson, einer der prominentesten (und einer der wenigen weiblichen) Bürgerrechtsführerinnen des Landes. In den Jahren nach ihrem Weggang aus Cambridge ging es mit der Bewegung bergab, bis sie 1967 eine kurze Wiederbelebung erfuhr, die in einem Aufstand gipfelte, der angeblich vom Sprecher der Black Power, H. Rap Brown, angezettelt wurde.

Nach den Unruhen versuchten Schwarze und Weiße in Cambridge, ihre Stadt wieder aufzubauen und zu einer Politik der Mäßigung zurückzukehren. Spiro Agnew, der damalige Gouverneur von Maryland, nutzte die Unruhen jedoch, um seine politische Karriere und die Geschicke der Neuen Rechten voranzutreiben, wodurch er die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit (und auch Richard Nixons) auf sich zog und 1968 die Vizepräsidentschaft erlangte.

Zur gleichen Zeit sah H. Rap Brown seinen Einfluss und den der Bürgerrechtsbewegung schwinden.

Weitere Daten des Buches:

ISBN:9780813028156
Autor:
Verlag:
Einband:Taschenbuch

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