Bewertung:

Das Buch von Richard Lischer befasst sich mit der Bedeutung der Predigt in einer herausfordernden Welt. Es dient als Quelle der Inspiration und der Einsicht für Prediger, insbesondere für jüngere. Während einige Leser es als tiefgründig und erhellend empfanden, fanden andere es langweilig und uninteressant.
Vorteile:Das Buch ist eloquent geschrieben, bietet aufschlussreiche Kommentare zum Predigen und dient als Ermutigung für Prediger, besonders in schwierigen Zeiten. Es ist auch für Autoren von Glaubensromanen von Nutzen. Empfohlen für neue und nachdenkliche Pastoren.
Nachteile:Einige Leser fanden das Buch langweilig und uninspirierend, was darauf hindeutet, dass es nicht alle Zielgruppen ansprechen könnte. Einige Rezensionen deuten darauf hin, dass es denjenigen, die mit dem Predigen noch nicht vertraut sind, an Tiefe fehlen könnte.
(basierend auf 9 Leserbewertungen)
The End of Words: The Language of Reconciliation in a Culture of Violence
Nach den Schrecken und der Gewalt des zwanzigsten Jahrhunderts können Worte sinnlos erscheinen. In dieser Reflexion über den Platz der Predigt heute erkennt Richard Lischer, dass unsere Kultur der Massenkommunikation von Worten erschöpft ist. Indem er sich den Enttäuschungen und Sackgassen der Sprache stellt, eröffnet er einen Weg zu ihrem wahren Ende.
Mit Kapiteln über Berufung, Auslegung, Erzählung und Versöhnung zeigt The End of Words, wie eine treue Lektüre der Schrift anstelle einer auffälligen Darbietung den Weg für eine wirksame Predigt ebnet; Lischer fordert das konventionelle Geschichtenerzählen mit einer tieferen und biblischeren Sicht der erzählenden Predigt heraus. Der ultimative Zweck der Predigt, so argumentiert er, ist es, Gottes Frieden zu verkünden, die Botschaft der Versöhnung.
Während Lischers End of Words für Pastoren und Prediger sicherlich von unschätzbarem Wert sein wird, wird sein ehrlicher, gut lesbarer Stil jeden ansprechen, der christlich sprechen möchte.