Bewertung:

In den Rezensionen zu Andrew Langs Märchen wird hervorgehoben, dass es sich um eine reizvolle Sammlung handelt, die für Leser jeden Alters geeignet ist, wobei insbesondere der klassische Charakter und die moralischen Lehren der Geschichten betont werden. Einige Leser waren jedoch der Meinung, dass der Inhalt aufgrund der düsteren Themen und gruseligen Elemente nicht für sehr junge Kinder geeignet ist.
Vorteile:⬤ Ausgezeichneter Lesestoff für Großeltern und Eltern, den sie mit ihren Kindern teilen können.
⬤ Reichhaltige Sammlung mit einer Vielzahl von Geschichten aus verschiedenen Kulturen.
⬤ Ansprechende Illustrationen und große Schrift, die das Lesen erleichtern.
⬤ Enthält wertvolle Lektionen für das Leben, in denen Freundlichkeit und das Gute am Ende triumphieren.
⬤ Beliebt bei Lesern aller Altersgruppen, um die Liebe zu klassischen Märchen zu fördern.
⬤ Einige Geschichten können für kleine Kinder zu gruselig oder düster sein, so dass sie für die Zielgruppe nicht geeignet sind.
⬤ Die Kindle-Ausgaben sind möglicherweise schlecht formatiert und enthalten keine Illustrationen, was das Leseerlebnis beeinträchtigt.
⬤ Bestimmte Geschichten in der Sammlung werden im Vergleich zu anderen Geschichten der Reihe als weniger fesselnd empfunden.
(basierend auf 39 Leserbewertungen)
The Pink Fairy Book (Esprios Classics)
Die Langs' Fairy Books sind eine Reihe von 25 Sammlungen wahrer und erfundener Geschichten für Kinder, die zwischen 1889 und 1913 von Andrew Lang und seiner Frau Leonora Blanche Alleyne veröffentlicht wurden. Die bekanntesten Bücher der Reihe sind die 12 Märchensammlungen, die auch als Andrew Lang's „Coloured“ Fairy Books oder Andrew Lang's Fairy Books of Many Colors bekannt sind.
Insgesamt enthalten die Bände 798 Geschichten, hinzu kommen die 153 Gedichte in The Blue Poetry Book. Andrew Lang (1844-1912) war ein schottischer Dichter, Romancier und Literaturkritiker.
Er war zunächst Herausgeber der Reihe und schrieb Vorworte für die gesamte Auflage, während seine Frau, die Übersetzerin und Autorin Leonora Blanche Alleyne (1851 - 10. Juli 1933), die von Freunden und Verwandten Nora genannt wurde, in den 1890er Jahren die redaktionelle Leitung der Reihe übernahm.