Bewertung:

Das Buch ist ein hoch angesehenes Hilfsmittel für Adoptiveltern und Lehrer, das praktische Informationen zur Unterstützung von Kindern mit Trauma- und Bindungsproblemen im schulischen Umfeld bietet. Es wird für sein leicht lesbares Format, seine praxisnahen Beispiele und seine effektiven Strategien gelobt und ist damit eine unverzichtbare Lektüre für alle, die sich mit der Erziehung von Adoptivkindern befassen.
Vorteile:⬤ Hervorragendes Hilfsmittel für Adoptiveltern und Lehrer
⬤ vollgepackt mit praktischen Informationen und Strategien
⬤ leicht zu lesen
⬤ enthält Beispiele aus dem wirklichen Leben
⬤ fördert einen adoptionsfreundlichen Ansatz in Schulen
⬤ sehr empfehlenswert für die Lehrerausbildung und berufliche Weiterbildung
⬤ hilft beim Eintreten für die Bedürfnisse der Kinder.
Einige Leserinnen und Leser gaben an, dass sie das Buch nicht in kurzer Zeit von vorne bis hinten durchlesen konnten, es aber trotzdem nützlich fanden; in den Rezensionen wurden keine größeren Nachteile hervorgehoben.
(basierend auf 12 Leserbewertungen)
The Trauma and Attachment-Aware Classroom: A Practical Guide to Supporting Children Who Have Encountered Trauma and Adverse Childhood Experiences
Ein Trauma kann sich erheblich auf die Stabilität der Entwicklung eines Kindes auswirken und das pädagogische Personal, das mit ihm arbeitet, zusätzlich unter Druck setzen.
Dieser Leitfaden zeigt Ihnen, wie Sie Kinder, die negative Kindheitserfahrungen gemacht haben, am besten unterstützen können, und enthält eine Fülle praktischer Hinweise, wie Sie Ihren Unterricht an diese Gruppe anpassen können.
Dieses Buch deckt eine Reihe von Problemen ab, die ein Kind haben kann, wie z. B. eine fetale Alkoholspektrumsstörung, pathologische Anspruchsvermeidung, Bindungsschwierigkeiten und vieles mehr. Es bietet Ihnen das traumainformierte Handwerkszeug, das Sie brauchen, um sich um diese Kinder zu kümmern und ihnen die bestmöglichen Bildungschancen zu bieten.
Es befasst sich auch mit den Unterschieden, die Kinder beim Lernen erleben können, wie sie sich verhalten, wie Lehrer die Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Schule sicherstellen können und wie Lehrer auf eine traumainformierte Weise handeln können.