
The Genocide Paradox: Democracy and Generational Time
Demokratien verabscheuen Völkermord und verüben doch ihre eigene völkermörderische Gewalt, die sie dann nicht zugeben.
Gestützt auf die Geschichte biologischer Taxonomien, anthropologische Studien über Verwandtschaft und radikale Demokratietheorie untersucht dieses Werk die Wurzel des Problems in den Paradoxien des demokratischen Erbes und der Revolution und stellt die Frage: Was braucht es, um eine anti-genozidale Demokratie zu schaffen?