Bewertung:

Das Buch ist eine unterhaltsame Lektüre voller viktorianischem Flair, mit fesselnden Handlungen und literarischen Anspielungen, obwohl es ein für die Literatur des 19. Jahrhunderts typisches langsames Tempo und einige Probleme mit Kohärenz und Tiefe aufweist.
Vorteile:⬤ Fesselndes und unterhaltsames Erzählen mit zusammenhängenden Handlungen, die an Dickens erinnern
⬤ reich an klassischen und folkloristischen Anspielungen
⬤ authentischere Darstellung von Frauen
⬤ interessantes Setting und Charakterentwicklung
⬤ lesenswert für Fans von Lang oder viktorianischer Literatur.
⬤ Langsames Tempo, typisch für den Stil des 19. Jahrhunderts
⬤ mangelnde Kohärenz und Tiefe
⬤ Schwierigkeiten bei der Verknüpfung von Absätzen und Motiven
⬤ melodramatische Tendenzen.
(basierend auf 2 Leserbewertungen)
The Mark of Cain (Esprios Classics)
Andrew Lang FBA (31. März 1844 - 20.
Juli 1912) war ein schottischer Dichter, Romancier, Literaturkritiker und Anthropologe. Am bekanntesten ist er als Sammler von Volks- und Märchenerzählungen. Die Andrew-Lang-Vorlesungen an der Universität von St.
Andrews sind nach ihm benannt. Lang ist heute vor allem für seine Veröffentlichungen über Folklore, Mythologie und Religion bekannt.
Das Interesse an der Folklore wurde ihm schon früh in die Wiege gelegt; er las John Ferguson McLennan, bevor er nach Oxford kam, und wurde dann von E. B. Tylor beeinflusst.
Die früheste seiner Veröffentlichungen ist Custom and Myth (1884). In Myth, Ritual and Religion (1887) erklärte er die „irrationalen“ Elemente der Mythologie als Überbleibsel aus primitiveren Formen.