Den weißen Blick überleben: Ein Erinnerungsbuch

Bewertung:   (4,4 von 5)

Den weißen Blick überleben: Ein Erinnerungsbuch (Rebecca Carroll)

Leserbewertungen

Zusammenfassung:

Das Buch ist ein eindringlicher Erinnerungsbericht, der die Komplexität des Aufwachsens eines gemischtrassigen Kindes in einer überwiegend weißen Gemeinschaft beleuchtet. Die Leserinnen und Leser finden das Buch gut geschrieben, aufschlussreich und eindrucksvoll, da es Themen wie Ethnie, Identität und persönliches Wachstum aufgreift. Viele Rezensionen drücken eine tiefe Verbundenheit mit den Erfahrungen der Autorin aus und loben den Mut, ihre Geschichte zu erzählen.

Vorteile:

Gut geschriebene und fesselnde Erzählung
Aufschlussreiche Perspektive auf Ethnie und Identität
Eindrucksvoll und zum Nachdenken anregend
Passt zu den persönlichen Erfahrungen der Leser
Klar und prägnant geschrieben
Fördert Verständnis und Empathie
Regt zu Diskussionen über Adoption und Rassenfragen an.

Nachteile:

Einige Leserinnen und Leser waren der Meinung, dass der Inhalt nicht ihren Erwartungen entsprach, was auf eine mögliche Diskrepanz zwischen ihren Erwartungen und dem Schwerpunkt des Buches hindeutet; einige erwähnten, dass die Elternschaft zwar liebevoll sei, es ihr aber an bewusster Anstrengung in Bezug auf kulturelle Bildung fehle, was die Attraktivität des Buches für einige Zielgruppen einschränken könnte.

(basierend auf 52 Leserbewertungen)

Originaltitel:

Surviving the White Gaze: A Memoir

Inhalt des Buches:

Ein Esquire Best Book of 2021 Ein "großartiges und kraftvolles" (The New York Times Book Review) Memoirenbuch der Kulturkritikerin Rebecca Carroll, das von ihrem schmerzhaften Kampf erzählt, eine komplett weiße Kindheit zu überwinden und ihre Identität als schwarze Frau in Amerika zu finden. Rebecca Carroll wuchs als einzige Schwarze in ihrer Stadt im ländlichen New Hampshire auf.

Sie wurde bei ihrer Geburt von künstlerischen Eltern adoptiert, die an Frieden, Liebe und kein Bevölkerungswachstum glaubten. Ihre frühe Kindheit war liebevoll und idyllisch - und doch konnte sie das tiefe Gefühl der Isolation, das sie zunehmend verspürte, als sie älter wurde, nicht in Worte fassen. Alles änderte sich, als sie ihre leibliche Mutter kennenlernte, eine junge weiße Frau, die Carrolls Gefühl für ihr Schwarzsein und ihr Selbstwertgefühl konsequent untergrub.

Carrolls Kindheit wurde erschütternd, und ihre Memoiren erforschen die Spannung zwischen dem schmerzhaften Wunsch nach der Akzeptanz ihrer leiblichen Mutter, der Loyalität, die sie gegenüber ihren Adoptiveltern empfindet, und der Suche nach ihrer rassischen Identität. Als Erwachsene schlug Carroll einen Weg von Stadt zu Stadt ein und hatte dabei mit schwierigen Freunden, Depressionen, Essstörungen und übermäßigem Alkoholkonsum zu kämpfen.

Letztendlich konnte sie durch die Unterstützung ihrer schwarzen Wahlfamilie geheilt werden. "Großzügig, intim, forschend und beeindruckend" (The Boston Globe), ist Surviving the White Gaze eine zeitgemäße Untersuchung von Rassismus und rassischer Identität im heutigen Amerika.

Weitere Daten des Buches:

ISBN:9781982116279
Autor:
Verlag:
Einband:Taschenbuch

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