Bewertung:

Die Rezensionen zu „Der falsche Freund“ von Myla Goldberg zeigen eine Mischung aus Bewunderung für die Prosa der Autorin und Enttäuschung über die Struktur und das Ende des Buches. Viele Leser schätzten die zum Nachdenken anregenden Themen rund um Erinnerung und Beziehungen, aber einige kritisierten den dichten Schreibstil und den Mangel an Tiefe in der Charakterentwicklung, was zu einem langsamen Tempo und einem antiklimaktischen Schluss führte.
Vorteile:Schöne Prosa, zum Nachdenken anregende Themen, faszinierende Prämisse, fesselnde Charakterstudie, kann Diskussionen in Buchklubs anregen.
Nachteile:Der dichte und übermäßig beschreibende Schreibstil, die schwache Charakterentwicklung, das antiklimaktische Ende und das langsame Tempo können den Leser unbefriedigt zurücklassen.
(basierend auf 71 Leserbewertungen)
The False Friend
Die Bestsellerautorin von Bee Season erforscht auf brillante Weise die Grausamkeit von Kindern, die Unzuverlässigkeit der Erinnerung und die unvorhersehbaren Kräfte, die unser erwachsenes Selbst formen. - „Beeindruckend.... Eine fesselnde Erkundung der Fehlbarkeit der Erinnerung, erforscht durch reich gezeichnete Charaktere.“ -- San Francisco Chronicle.
Zwanzig Jahre nach dem Verschwinden von Celias bester Freundin Djuna werden die Erinnerungen an diesen schrecklichen Tag wieder wach - einschließlich der Lüge, die Celia erzählt hat, um ihre Rolle bei Djunas Verschwinden zu verbergen. Doch als Celia in ihre Heimatstadt zurückkehrt, um die Wahrheit zu gestehen, erinnern sich ihre Familie und Freunde aus der Kindheit ganz anders an diesen Tag. Je mehr Celia darüber erfährt, was passiert sein könnte, desto unsicherer wird sie, wem sie noch vertrauen kann.