Bewertung:

Das Buch „The Curse of the Mogul“ (Der Fluch des Moguls) bietet eine kritische Untersuchung der Managementstrategien der Medienindustrie und der Fallstricke bei Fusionen und Übernahmen und gibt Einblicke in die Herausforderungen und Misserfolge von Medienmogulen. Obwohl das Buch eine gründliche Analyse enthält und praktische Lösungen anbietet, waren einige Leser der Meinung, dass die Argumente nicht stark genug untermauert sind und das Buch teilweise frustrierend sein könnte.
Vorteile:⬤ Bietet eine klare und logische Fallstudie der Probleme von Medienunternehmen.
⬤ Bietet aufschlussreiche Empfehlungen zur Verbesserung der Leistung.
⬤ Fesselnder Schreibstil, der den Inhalt leicht verdaulich macht.
⬤ Gut recherchiert mit gründlicher Analyse und Beispielen aus der Praxis.
⬤ Relevant für Fachleute in der Medienbranche und für alle, die sich für Unternehmensstrategien interessieren.
⬤ Unterhaltsam und informativ, mit Humor und anekdotischen Elementen.
⬤ Einige Leser fanden die Analyse unzureichend untermauert.
⬤ Einige Kritiken besagen, dass die vorgestellten Ideen nicht neu oder bahnbrechend sind.
⬤ Enttäuschung über die Schlussfolgerungen, die auf einen problematischen Ausblick für Medieninvestitionen hindeuten.
⬤ Eine Beschwerde über den falsch dargestellten Zustand des Buches beim Kauf.
(basierend auf 23 Leserbewertungen)
The Curse of the Mogul: What's Wrong with the World's Leading Media Companies
Wenn Rupert Murdoch und Sumner Redstone so schlau sind, warum sind ihre Aktien dann Langzeitverlierer?
Wir leben im Zeitalter der großen Medien, in dem uns die prominenten Mogule sagen, dass „Inhalt König ist“. Aber warum schaffen es diese Mogule und ihre Unternehmen bei all der Aufregung, dem Glamour, dem Drama und der Publicity, die sie produzieren, nicht, bessere Renditen zu erzielen, als wenn man die Augen schließt und einen Dartpfeil wirft? Der Fluch des Moguls deckt die unentschuldbaren finanziellen Ergebnisse auf, die sich hinter dem falschen Deckmantel der Macht der großen Medien verbergen.
Durch die gründliche Untersuchung einzelner Medienunternehmen zeigen die Autoren den Unterschied zwischen der Beurteilung eines Unternehmens danach, wie oft sein CEO in SunValley zu sehen ist, und danach, ob es konstant überdurchschnittliche Gewinne erzielt. Das Buch ist vollgepackt mit genügend scharfkantigen Daten, um den hochfliegenden, mit heißer Luft gefüllten Mogul-Ballon auf den Boden der Tatsachen zurückzubringen.