Bewertung:

Das Buch ist eine sozio-historische Studie über Gewürze, Stimulanzien und Rauschmittel und untersucht deren Rolle in der westlichen Kultur. Es ist voller interessanter Fakten und Einsichten, wurde aber wegen seiner Kürze und einiger Probleme mit der Druckqualität kritisiert.
Vorteile:Interessant und informativ, deckt eine breite Palette von Themen im Zusammenhang mit Gewürzen und Drogen ab, fesselnd zu lesen, gut recherchiert mit historischem Kontext.
Nachteile:Die Druckqualität ist schlecht (blass und dezentriert), einige fanden es trocken oder nicht unterhaltsam, es fehlt an Tiefe in bestimmten Bereichen, es wird als kurz und mit übermäßigen Illustrationen betrachtet.
(basierend auf 40 Leserbewertungen)
Tastes of Paradise: A Social History of Spices, Stimulants, and Intoxicants
Vom extravaganten Gebrauch des Pfeffers im Mittelalter über die Vorliebe des protestantischen Bürgertums für Kaffee bis hin zu der Frage, warum die modischen Europäer aufhörten, Tabak zu schnupfen, und stattdessen anfingen, ihn zu rauchen, untersucht Schivelbusch, wie die Lust am Genuss die Sozialstruktur der Alten Welt veränderte.
Illustrationen.