Bewertung:

Das Buch bietet eine alternative Perspektive auf die menschliche Geschichte und plädiert für ein Gesellschaftsmodell, das die Gleichheit und Partnerschaft zwischen den Geschlechtern betont und die traditionell patriarchalischen Erzählungen in Frage stellt. Es stützt sich auf archäologische Funde und argumentiert, dass frühere Kulturen egalitärer und friedlicher waren. Die Rezensenten schätzen die gründliche Recherche und die tiefgreifenden Erkenntnisse, obwohl einige die historische Genauigkeit und die vermeintlich polarisierenden Argumente kritisieren.
Vorteile:⬤ Gründlich recherchiert, mit einer soliden Grundlage in Archäologie und verschiedenen akademischen Bereichen.
⬤ Bietet eine neue Perspektive auf Geschichte und Geschlechterbeziehungen und fördert Gleichberechtigung und Partnerschaft.
⬤ Bietet wertvolle Werkzeuge für das Verständnis gesellschaftlicher Themen und fördert das kritische Denken.
⬤ Fesselnder Schreibstil, der sowohl Akademiker als auch allgemeine Leser anspricht.
⬤ Inspiriert die Leser, sich mit den vorgestellten Themen zu beschäftigen und bestehende Paradigmen zu hinterfragen.
⬤ Einige Kritiker stellen die historische Genauigkeit von Eislers Behauptungen und die Belastbarkeit ihrer Quellen in Frage.
⬤ Das Buch wird als polarisierend oder dichotomisch wahrgenommen, was einige zu der Annahme veranlasst, dass es die komplexe Geschlechterdynamik vereinfacht.
⬤ Es fehlt eine Diskussion über nicht geschlechtskonforme Geschichten.
⬤ Die Informationen können für manche Leser emotional schwer zu verarbeiten sein.
(basierend auf 198 Leserbewertungen)
The Chalice and the Blade
Jetzt mit einem aktualisierten Nachwort zum 30. Jahrestag dieses bahnbrechenden und zunehmend relevanten Buches.
Es könnte das bedeutendste Werk sein, das zu unseren Lebzeiten veröffentlicht wurde“ (LA Weekly).
Der Kelch und die Klinge erzählt eine neue Geschichte unserer kulturellen Ursprünge. Es zeigt, dass der Krieg und der Krieg der Geschlechter weder göttlich noch biologisch bestimmt sind. Es liefert den Beweis, dass eine bessere Zukunft möglich ist - und dass sie in der Tat fest in den eindringlichen Dramen unserer Vergangenheit verwurzelt ist.