Bewertung:

Das Buch „Der perfekte Fremde“ aus der Merridew-Reihe hat eine Mischung aus Rezensionen erhalten, in denen die einnehmenden Charaktere und die romantischen Elemente gelobt werden, während andere den Mangel an Tiefe, das Tempo und einige unplausible Handlungspunkte kritisieren.
Vorteile:Die Leserinnen und Leser schätzen die einnehmenden Charaktere, insbesondere die Romanze und die Chemie zwischen Faith und Nicholas. Die humorvollen Elemente, die emotionalen Momente und der angenehme Schreibstil wurden positiv hervorgehoben. Mehrere Rezensenten fanden, dass das Buch eine wunderbare Abwechslung und eine angenehme Lektüre ist, besonders für Fans von Liebesromanen.
Nachteile:Einige Kritiker bemängelten die fehlende Tiefe der Handlung und die fehlende Entwicklung der Charaktere, und einige meinten, die Geschichte sei flach oder es fehle an Hindernissen. Das Ende wurde von einigen als unbefriedigend oder weit hergeholt empfunden. Probleme mit dem Tempo, übermäßiger Rückgriff auf romantische Tropen und Ungereimtheiten im Verhalten der Figuren wurden ebenfalls erwähnt.
(basierend auf 70 Leserbewertungen)
The Perfect Stranger
Sie schwören zu lieben, zu ehren, zu ehren...
Faith Merridew hat alles, was sie je kannte, für den Mann verlassen, den sie für die Liebe ihres Lebens hielt. Stattdessen lässt er ihren Namen - und ihre Träume - im Staub liegen. Das heißt, bis sie Nicholas Blacklock, einem Waterloo-Veteranen, begegnet, der ihr anbietet, ihren Ruf durch eine Vernunftehe zu retten.
... und dann lernen sie sich gegenseitig kennen.
Nick, ein abgebrühter Soldat, verbirgt ein tödliches Geheimnis - und versucht, Faith auf Distanz zu halten. Doch obwohl Nick mit einem Wort Legionen von Männern befehligen kann, werden seine Befehle von seiner bequemen Braut geflissentlich ignoriert. Und als sie sich näher kennenlernen, bringt sie Dinge in ihm zum Vorschein, die er für tot hielt: Sanftmut, Lachen ... und Liebe ...