Bewertung:

Das Buch „Mord im Heim“ ist der dritte Teil einer gemütlichen Krimiserie um Frau Kaplan und ihre Freundin Ida, die den verdächtigen Tod eines ungeliebten Bewohners eines jüdischen Seniorenheims untersuchen. Die Erzählung verbindet Humor mit einem unbeschwerten Stil, der mit jiddischen Ausdrücken durchsetzt ist und besonders diejenigen anspricht, die mit der jüdischen Kultur vertraut sind. Während viele Leserinnen und Leser den Charme und die unterhaltsamen Charaktere genießen, empfinden manche die Darstellung der älteren Menschen als unrealistisch und die häufige Verwendung von nicht übersetztem Jiddisch als störend.
Vorteile:⬤ Unbeschwerter und humorvoller Ton.
⬤ Die Charaktere sind fesselnd und nachvollziehbar, besonders für diejenigen, die mit der jüdischen Kultur vertraut sind.
⬤ Unterhaltsam und leicht zu lesen, was es zu einer guten Wahl für leichte Lektüre macht.
⬤ Positive Darstellung älterer Frauen als intelligent und an der Lösung von Rätseln beteiligt.
⬤ Einige Leser finden, dass die Verwendung jiddischer Wörter der Erzählung mehr Authentizität verleiht.
⬤ Charaktere verhalten sich auf eine Weise, die einige Leser als unrealistisch für zeitgenössische Senioren empfinden.
⬤ Die häufige Verwendung des Jiddischen ohne Übersetzung kann für diejenigen, die mit der Sprache nicht vertraut sind, die Erzählung beeinträchtigen.
⬤ Einige Leser finden die Handlung vorhersehbar und das Tempo stellenweise langsam.
⬤ Einige Rezensenten äußern sich gelangweilt und finden die Erzählung langweilig und die Charaktere schlecht geschrieben.
(basierend auf 150 Leserbewertungen)
A Pain in the Tuchis, a Mrs. Kaplan Mystery
Mark Reutlingers Mrs. Kaplan-Krimiserie, die den klassischen Charme von Agatha Christie mit dem köstlichen Humor von M.
C. Beatons Agatha-Raisin-Romanen verbindet, kehrt zurück, als eine notorische Spinnerin ein vorzeitiges Schicksal ereilt. Jom Kippur ist ein Tag der Besinnung und des Nachdenkens.
Doch im Julius- und Rebecca-Cohen-Heim für jüdische Senioren verpasst Vera Gold diese Gelegenheit, für ihre vielen Sünden zu büßen, als sie aufsteht und stirbt. Als ihre Schwester behauptet, Vera sei absichtlich vergiftet worden, stellt sich nicht die Frage, wer sie töten wollte, sondern wer nicht?