Bewertung:

Das Buch ist ein heiterer Krimi, in dessen Mittelpunkt Frau Rose Kaplan und ihre Freundin Ida stehen, Bewohner eines jüdischen Altersheims. Die Geschichte entfaltet sich, als sie den verdächtigen Tod eines Mitbewohners untersuchen, wobei Humor und kulturelle Anspielungen die Erzählung bereichern. Während einige Leserinnen und Leser die charmanten Charaktere und die amüsanten Dialoge genossen, fanden andere Schwächen in der Handlung und im Schreibstil.
Vorteile:Sympathische Charaktere, humorvolle Dialoge, Einbindung jiddischer Redewendungen, leichte und unterhaltsame Lektüre, ansprechend für Fans gemütlicher Krimis, großartiger kultureller Kontext und nachvollziehbare Themen für ein älteres Publikum.
Nachteile:Einige fanden die Handlung zu simpel mit einem mittelmäßigen Krimi, gestelzten Dialogen, ablenkenden Formatierungsproblemen in der Kindle-Version und übermäßigem irrelevantem Geschwafel. Kritik wurde auch an der Entwicklung der Charaktere und der Glaubwürdigkeit bestimmter Elemente der Geschichte geübt.
(basierend auf 223 Leserbewertungen)
Mrs. Kaplan and the Matzoh Ball of Death
Man muss nicht jüdisch sein, um Rose Kaplan, die scharfsinnige Seniorendetektivin in „Mrs.
Kaplan und die Matzoh-Kugel des Todes“, und ihren treuen Handlanger Ida zu lieben. Man muss einfach eine geriatrische Mischung aus Mord, Rätseln und lautem Lachen lieben, Holmes und Watson mit einem Hauch von Lucy und Ethel (und einem gelegentlichen jiddischen Fluch).
Frau K. wird die Ehre zuteil, ihre berühmte Matzekugelsuppe für den Pessach-Seder ihres Altersheims zuzubereiten. Doch als Bertha Finkelstein mit dem Gesicht nach unten in ihrer Suppenschüssel entdeckt wird und Frau K.
beschuldigt wird, ihren Tod herbeigeführt zu haben, wird es richtig brenzlig. Es liegt an Rose und Ida, sich als Detektive zu betätigen und herauszufinden, wer die arme Bertha wirklich umgebracht hat - ein Abenteuer, das nach den Worten der Bestsellerautorin Rita Mae Brown „zu köstlich komisch ist! „.