Bewertung:

Der Schwarze Pfeil ist ein historischer Abenteuerroman von Robert Louis Stevenson, der zur Zeit des Rosenkrieges spielt. Während vielen Rezensenten die Komplexität der Geschichte und die Entwicklung der Charaktere, insbesondere der Nebenfiguren, gefiel, stellten sie Probleme mit der Sympathie des Protagonisten und der archaischen Sprache fest. Einige fanden, dass die Formatierungsprobleme der Ausgabe das Leseerlebnis beeinträchtigten.
Vorteile:⬤ Vielschichtige Geschichte, die Themen wie Freundschaft, Loyalität und Verrat veranschaulicht.
⬤ Starke Charakterisierung, insbesondere der Nebenfiguren.
⬤ Rasantes und unterhaltsames Lesen.
⬤ Fesselnde Handlung in einem interessanten historischen Kontext.
⬤ Zufriedenstellende Charakterentwicklung des Protagonisten.
⬤ Die kostenlose Kindle-Ausgabe ist gut formatiert.
⬤ Der Protagonist wird oft als naiv und unsympathisch empfunden, was es schwer macht, mit ihm mitzufiebern.
⬤ Die archaische Sprache ist für moderne Leser schwierig, was das Verständnis erschweren könnte.
⬤ Unzusammenhängende Erzählstruktur und episodischer Charakter.
⬤ Schwierigkeiten mit der Formatierung der Ausgabe, wie z. B. die kleine Schriftgröße und das Fehlen von Seitenzahlen.
⬤ Nicht geeignet für Erstleser von Stevensons Werken.
(basierend auf 169 Leserbewertungen)
The Black Arrow
Niemand außer mir weiß, was ich gelitten habe, noch was meine Bücher durch Ihre unermüdliche Wachsamkeit und bewundernswerte Beharrlichkeit gewonnen haben. Und nun ist hier ein Band, der in die Welt geht und dem Ihre Unterschrift fehlt: eine seltsame Sache in unserem gemeinsamen Leben und der Grund dafür noch seltsamer Ich habe mit Interesse, mit Schmerz und schließlich mit Belustigung Ihre vergeblichen Versuche beobachtet, den Schwarzen Pfeil zu lesen, und ich glaube, es würde mir in der Tat an Humor fehlen, wenn ich die Gelegenheit verstreichen ließe und Ihren Namen nicht auf das Vorsatzblatt des einzigen Buches von mir setzen würde, das Sie nie gelesen haben - und nie lesen werden.
Ich hoffe immer noch, dass andere mehr Beständigkeit zeigen werden. Die Erzählung wurde vor Jahren für ein bestimmtes Publikum und (ich darf sagen) in Konkurrenz zu einem bestimmten Autor geschrieben. Ich glaube, ich tue gut daran, ihn zu nennen, Herrn Alfred R.
Phillips. Damals war es nicht ohne Belohnung.
Ich konnte Herrn Phillips zwar nicht von seinem wohlverdienten Vorrang verdrängen, aber in den Augen der Leser, die von der Schatzinsel weniger als nichts hielten, sollte Der schwarze Pfeil einen deutlichen Fortschritt darstellen. Diejenigen, die Bände lesen, und diejenigen, die Erzählungen lesen, gehören verschiedenen Welten an.
Das Urteil über die Schatzinsel wurde von der anderen Instanz aufgehoben. Ich frage mich, ob es bei seinem Nachfolger genauso sein wird.