Bewertung:

Das Buch „Der sich selbst verwirklichende Kosmos“ von Ervin Laszlo erforscht die Verflechtung von Wissenschaft und Spiritualität und präsentiert komplexe Konzepte auf zugängliche Weise. Die Leser finden Inspiration in der Synthese verschiedener Bereiche und der Darstellung eines einheitlichen Kosmos. Einige Kritiker heben jedoch Probleme mit der Klarheit, der Präsenz von Interviews und vermeintlich pseudowissenschaftlichen Behauptungen hervor.
Vorteile:⬤ Inspiriert die Leser mit seinem umfassenden Wissen über wissenschaftliche, psychologische, kulturelle und spirituelle Bereiche.
⬤ Klar geschrieben und zugänglich, auch für Nicht-Wissenschaftler geeignet.
⬤ Verbindet moderne Wissenschaften mit traditioneller Weisheit auf effektive Weise.
⬤ Bietet eine zum Nachdenken anregende Perspektive auf die Vernetzung des Universums.
⬤ Bietet eine Synthese, die Wissenschaft und Religion integriert und vermeintliche Widersprüche ausräumt.
⬤ Enthält langatmige Interviews, die manche Leser als wenig fesselnd empfinden.
⬤ Verwendet alte Begriffe in einer Weise, die manche als irreführend oder veraltet kritisieren.
⬤ Enthält Elemente, die manche als pseudowissenschaftlich ansehen, was zu Skepsis hinsichtlich der wissenschaftlichen Genauigkeit führt.
⬤ Einige Leser haben das Gefühl, dass ihr mangelnder wissenschaftlicher Hintergrund ihr Verständnis des Materials einschränkt.
(basierend auf 28 Leserbewertungen)
The Self-Actualizing Cosmos: The Akasha Revolution in Science and Human Consciousness
Eine Erkundung der aktuellen Revolution im wissenschaftlichen Denken und der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zur Unterstützung des Akasha-Feldes.
- Erklärt, wie das neue Akasha-Paradigma die Verflechtung aller Dinge in Raum und Zeit durch die Quantenresonanz des Akasha-Feldes erkennt.
- Enthüllt, dass der Kosmos ein sich selbst verwirklichendes, sich selbst organisierendes Ganzes ist, das Leben und Bewusstsein in unzähligen Universen hervorbringt.
- Erforscht die neuesten Entdeckungen in den Wissenschaften von Leben, Geist und Kosmos.
Die Wissenschaft durchläuft abwechselnd Phasen "normaler Wissenschaft" und radikaler Umwälzungen, die zu wissenschaftlichen Revolutionen führen. Wir haben dies an der Wende zum 20. Jahrhundert erlebt, als sich die Wissenschaft von der Newtonschen Weltanschauung zu Einsteins Relativitätsparadigma und dann wieder zum Quantenparadigma wandelte. Jetzt, da wir die nichtlokale Verflechtung aller Dinge in Raum und Zeit erkennen, verschiebt sich unsere wissenschaftliche Weltanschauung ein weiteres Mal.
Mit Beiträgen der Physiker Paul A. LaViolette und Peter Jakubowski erforscht der bahnbrechende Systemwissenschaftler Ervin Laszlo die Entstehung der aktuellen Revolution im wissenschaftlichen Denken und die neuesten Erkenntnisse, die das Akasha-Feld unterstützen. Er erklärt, wie das aufkeimende Akasha-Paradigma unsere Denkweise zu einem integralen Bewusstsein zurückführt, einer nichtlinearen Art des Verständnisses, die es uns ermöglicht, die Realität der nichtlokalen Vernetzung in der ganzen Welt zu akzeptieren. Diese neue, integrative Art des Verstehens bekräftigt das uralte instinktive Verständnis tiefer Verbindungen zwischen Menschen, Gesellschaften und der Natur, und sie integriert und transzendiert klassische religiöse und wissenschaftliche Paradigmen.
Anhand von Beispielen aus der Spitzenforschung über quantenresonanzbasierte Wechselwirkungen zwischen allen lebenden Systemen zeigt Laszlo, dass der Kosmos des Akasha ein sich selbst verwirklichendes, sich selbst organisierendes Ganzes ist, in dem jeder Teil mit allen anderen in Kohärenz steht und alle Teile zusammen die Bedingungen für die Entstehung von Leben und Bewusstsein schaffen. Das Aufkommen des Akasha-Paradigmas markiert eine neue Etappe im wissenschaftlichen Verständnis der grundlegenden Natur der Welt und bietet eine einzigartige Anleitung für die gegenwärtigen Bemühungen, eine friedliche und nachhaltige Welt zu schaffen.