Bewertung:

Das Buch „Listen to the Silence“ folgt Sharon McCone, einer Privatdetektivin, die nach dem Tod ihres Vaters die Wahrheit über ihre Adoption herausfindet und nach ihren leiblichen Eltern sucht. In der Erzählung geht es um Themen wie Identität, Familie und persönliches Wachstum, während McCone sich auf die Suche nach ihren Wurzeln begibt und dabei auf verschiedene Herausforderungen stößt.
Vorteile:Die Leserinnen und Leser schätzen die fesselnde und rasante Handlung, die starke Charakterentwicklung und Marcia Mullers Entwicklung als Schriftstellerin. Das Buch wird für seine emotionale Tiefe, die Erkundung komplexer Themen wie Identität und Familiendynamik und die anschaulichen Beschreibungen der Schauplätze geschätzt. Fans der Serie finden darin eine lohnende Ergänzung mit neuen und interessanten Charakteren, während Neulingen empfohlen wird, mit diesem Buch zu beginnen.
Nachteile:Einige Leser fühlen sich von der Protagonistin abgekoppelt und finden deren Kämpfe nicht nachvollziehbar oder uninteressant. Es gibt Hinweise auf Probleme mit dem Tempo und Unzufriedenheit mit der Auflösung von Charakterbögen oder Rätseln. Darüber hinaus weisen einige Leser darauf hin, dass das Buch für diejenigen, die mit der Serie nicht vertraut sind, nicht gut unabhängig ist.
(basierend auf 27 Leserbewertungen)
Listen to the Silence
Als Sharon McCone die erschütternde Nachricht vom Tod ihres Vaters erhält, reist sie sofort nach San Diego, um ihrem Bruder zu helfen, die Asche ihres Vaters zu verstreuen und seine Angelegenheiten zu regeln.
Bei der Durchsicht seiner Papiere stößt Sharon jedoch auf einen Adoptionsantrag von 1959 für ein Baby Girl Smith - ein Kleinkind, das seit dem Tag der Adoption als Sharon Elizabeth McCone bekannt ist. Nun ist Sharon entschlossen, ihre biologischen Eltern zu finden, und findet sich tief im Flathead-Reservat in Idaho wieder.
Sie stößt auf Ablehnung und entdeckt einige Einheimische, die vor nichts zurückschrecken, um sicherzustellen, dass bestimmte Geheimnisse geheim gehalten werden.