
The Trouble & Strife Reader
Von 1983 bis 2002 war Trouble and Strife: The Radical Feminist Magazine war eine unverwechselbare Stimme des britischen Feminismus. Es war die am längsten überlebende, völlig unabhängige feministische Zeitschrift, die in dieser Zeit erschien, und verband die intellektuelle Tiefe einer akademischen Zeitschrift mit der Zugänglichkeit, Aktualität und visuellen Attraktivität kommerzieller feministischer Magazine wie Everywoman und Spare Rib.
Mit Artikeln von international bekannten Feministinnen wie Julie Bindel, Deborah Cameron, Beatrix Campbell, Patricia Duncker, Liz Kelly und Diana Leonard vertrat sie eine besondere Strömung des Feminismus, die eher radikal als liberal, materialistisch, aber nicht marxistisch, anti-essentialistisch, aber nicht postmodernistisch war. Sie stellte regelmäßig orthodoxe Ansichten zu kontroversen Themen wie rituellem Missbrauch oder der Sexualpolitik des religiösen Fundamentalismus in Frage.
Dies ist eine Sammlung der besten und nachhaltigsten Artikel, die in der Zeitschrift während ihres 20-jährigen Bestehens veröffentlicht wurden. Sie bietet eine einzigartige historische Aufzeichnung eines wichtigen Teils der radikalfeministischen Debatte, die es alten Lesern ermöglicht, sie wieder zu besuchen, und neuen Lesern, sie zu entdecken.