
The Message of Isaiah 40-55: A Literary-Theological Commentary
Die Botschaft von Jesaja 40-55 geht der Argumentation von Jesaja 40-55 nach, um zu zeigen, wie die Kapitel eine ermutigende und herausfordernde Botschaft über die Absicht Gottes bringen, die judäische Gemeinschaft wiederherzustellen, von der sich einige Mitglieder im babylonischen Exil befinden, während andere in der Stadt Jerusalem leben, die seit ihrem Fall an die Babylonier im Jahr 587 verwüstet ist. In den Kapiteln wird dieser Gemeinschaft eine Vision des Wesens ihres Gottes als mächtiger Schöpfer und liebevoller Wiederhersteller vor Augen geführt.
Während der Leser der Argumentation folgt, wird ihm bewusst, dass die Kapitel mit dem geheimnisvollen Widerstand der Zuhörerschaft gegen ihre Botschaft zu kämpfen haben. Es kann Gott nicht die Art von Antwort geben, die die Botschaft braucht und verdient, noch kann es die ihm zugedachte Rolle als Diener Gottes erfüllen. Dennoch bleibt Gott ihr verpflichtet.
Der Prophet wird sich schließlich einer besonderen persönlichen Berufung bewusst, diese Antwort zu verkörpern, bis das Volk bereit ist, dies zu tun. Die Bereitschaft des Propheten, dies zu tun (ungeachtet des Leids, das es mit sich bringt), verkörpert die Art des Dienstes, der an ihnen ausgeübt werden muss, damit sie zu Gott zurückgeführt werden und eine Wiederherstellung des Geistes sowie eine physische Wiederherstellung erfahren können.