Bewertung:

Das Buch bietet eine detaillierte und sachliche Untersuchung der Beteiligung der CIA in Guatemala, wobei der Schwerpunkt auf den Brüdern Dulles und ihrer Rolle liegt. Es ist gut recherchiert und bietet eine gründliche Darstellung der historischen Ereignisse. Manche Leser empfinden den Schreibstil jedoch als schwülstig und schwer verständlich, was den Gesamteindruck schmälert.
Vorteile:Interessante unabhängige Untersuchung der Ereignisse, sachliche und ausgewogene Darstellung, sehr gut recherchiert und dokumentiert, größtenteils leicht zu lesen, enthüllt schockierende Wahrheiten über die amerikanische Intervention.
Nachteile:Der Schreibstil kann langweilig und schwülstig sein, was es schwer macht, sich auf das Thema einzulassen; einige Abschnitte können dazu führen, dass der Leser aufgrund der mangelnden Lebendigkeit des Schreibens einnickt.
(basierend auf 4 Leserbewertungen)
The CIA in Guatemala: The Foreign Policy of Intervention
Auf der Grundlage von Dokumenten, die durch das Gesetz zur Informationsfreiheit (Freedom of Information Act) erlangt wurden, sowie von kürzlich geöffneten Archivsammlungen und Interviews mit den tatsächlich Beteiligten, liefert Immerman uns einen endgültigen, kraftvoll geschriebenen und spannungsgeladenen Bericht über die geheimen Operationen der Vereinigten Staaten in Guatemala und deren Folgen im heutigen Lateinamerika.