Bewertung:

Das Buch bietet eine detaillierte Untersuchung der Außenpolitik von John Foster Dulles unter Präsident Eisenhower und verbindet dabei Praxis und Theorie. Es zeichnet sich dadurch aus, dass es zugänglicher ist als andere Werke, ist aber dennoch eher für ein akademisches Publikum als für allgemeine Leser geeignet.
Vorteile:⬤ Bietet umfassende Einblicke in den Einfluss von Dulles auf die US-Außenpolitik
⬤ präsentiert einen lesbareren Stil als ähnliche Biografien
⬤ bietet eine wertvolle Einführung in eine komplexe historische Figur.
⬤ Etwas trockener Erzählstil
⬤ kann allgemeine Leser nicht ansprechen
⬤ richtet sich hauptsächlich an ein akademisches Publikum.
(basierend auf 3 Leserbewertungen)
John Foster Dulles: Piety, Pragmatism, and Power in U.S. Foreign Policy
John Foster Dulles war eine der einflussreichsten und umstrittensten Persönlichkeiten in der Geschichte der Außenbeziehungen der USA im zwanzigsten Jahrhundert. Jahrhunderts.
Dulles war jahrzehntelang in diesem Bereich tätig und spiegelte die Spannungen wider, die das internationale Verhalten der USA von ihrer Entwicklung zur Weltmacht zu Beginn des 20. Sein Leben und seine Karriere verkörpern die besten und beunruhigendsten Aspekte der amerikanischen Außenpolitik, die auf dem Weg zur internationalen Vormachtstellung zwischen Altruismus und Eigennutz schwankte. In dieser Biografie zeichnet Richard Immerman den Weg von Dulles nach, von seiner Kindheit im Pfarrhaus der First Presbyterian Church of Watertown, N.
Y., über die Jahre, in denen er als internationaler Wirtschaftsanwalt und Berater Einfluss und Macht anhäufte, bis hin zu seinem Dienst als Außenminister von Präsident Eisenhower. Dieser Band beleuchtet nicht nur die Geschichte der modernen US-Außenpolitik, sondern auch ihre Suche nach einer Identität im zwanzigsten Jahrhundert.
John Foster Dulles ist anspruchsvoll und doch zugänglich: Piety, Pragmatism, and Power in U. S.
Foreign Policy ist ein wichtiges Hilfsmittel für Studiengänge in den Bereichen US-Geschichte und US-Außenbeziehungen.