
Defining the Good School: Educational Adequacy Requires More than Minimums
Pädagogen und Eltern/Betreuer, die in der heutigen US-Bildungslandschaft auf der Suche nach angemessener Bildung sind, haben schlechte Karten. Allzu oft wird die zufriedenstellende Qualität einer guten öffentlichen Schule auf der Grundlage von Meinungen, dem zweifelhaften Wert von standardisierten Testergebnissen und Marketingstrategien bestimmt.
Darüber hinaus sind der gegenwärtige Zweck des US-Bildungswesens und die Definition von Angemessenheit im Bildungswesen Joker, die die meisten daran hindern, ein gutes Blatt zu spielen. Die Suche nach der guten öffentlichen Schule ist dem Zufall überlassen. Mit diesem Buch wird ein Versuch unternommen, diesen Zustand zu ändern.
Alle Schüler verdienen eine umfassende öffentliche Bildung, die in die ursprüngliche Kraft der Bildung, einen dynamischen Unterricht und prinzipiengeleitetes Denken investiert. Diese Diskussion befasst sich mit den Hindernissen - dem Auge des Betrachters, der Tyrannei des Entweder-Oder und den standardisierten Tests -, die die Fähigkeiten von Pädagogen und Schülern behindern.
Sobald diese Hindernisse beseitigt sind, kommen die Determinanten einer umfassenden öffentlichen Bildung - Macht, Politik und Unterricht - zum Vorschein. Aus diesen Erkenntnissen werden Implikationen abgeleitet, die aufzeigen, wie eine umfassende öffentliche Bildung Lehrkräfte und Schüler mit einer veränderten Definition von Bildungsadäquanz einbezieht.
Die gute öffentliche Schule hängt davon und von einer vollständigen Neuausrichtung des Zwecks der öffentlichen Bildung in den USA ab. Diese Suche ermöglicht es Pädagogen und Eltern/Betreuern, die gute öffentliche Schule zu identifizieren und zu etablieren, ohne ein Risiko einzugehen.