Bewertung:

Das Buch bietet eine facettenreiche Analyse von Ebonics (African American Vernacular English) und seinem Platz im Bildungswesen, wobei seine Legitimität als Sprache und der kulturelle Kontext, der es prägt, betont werden. Es ermutigt dazu, Ebonics-Sprecher zu respektieren und plädiert für einen ausgewogenen Ansatz beim Unterrichten von Standard-Englisch neben ihrer Muttersprache.
Vorteile:Das Buch wird für seinen umfassenden Ansatz gelobt, in den Erkenntnisse von Lehrern, Linguisten und Verwaltungsangestellten eingeflossen sind. Es stellt Ebonics effektiv in den kulturellen Kontext und plädiert für den Respekt gegenüber den Sprechern von Ebonics. Viele sind der Meinung, dass das Buch informativ und eine notwendige Lektüre für das Verständnis der Sprachenvielfalt im Bildungswesen ist.
Nachteile:Einige Kritiken weisen darauf hin, dass das Buch voreingenommen ist und nicht beide Seiten der Ebonics-Debatte angemessen darstellt. Es wird erwähnt, dass es sich manchmal entwürdigend anfühlt, und es wird kritisiert, dass gegenteilige Ansichten nicht anerkannt werden.
(basierend auf 7 Leserbewertungen)
The Real Ebonics Debate
Im Winter 1996 löste der Beschluß der Schulbehörde von Oakland, Ebonics als gültiges Sprachsystem anzuerkennen, einen kurzen Feuersturm feindseliger Kritik und Fehlinformation aus und verschwand dann aus dem öffentlichen Bewußtsein.
In den amerikanischen Klassenzimmern stellt sich jedoch nach wie vor die Frage, wie man mit der besonderen Sprache vieler afroamerikanischer Kinder umgehen soll. In The Real Ebonics Debate untersuchen einige unserer wichtigsten Pädagogen, Linguisten und Schriftsteller sowie Lehrer und Studenten, die aus der Praxis berichten, die Lehren aus der Ebonics-Kontroverse und entschlüsseln die komplexen Fragen, die den Kern der amerikanischen Kindererziehung bilden.