Bewertung:

Das Buch hat überwiegend negative Kritiken erhalten, da die Leser es als langweilige und wenig fesselnde Lektüre empfanden. Die Kritiker bemängelten den prätentiösen Ton und waren der Meinung, dass es trotz seines ehrgeizigen Umfangs keine aussagekräftigen Einblicke in die Geschichte der Arbeit bietet.
Vorteile:Das Buch behandelt ein interessantes und ehrgeiziges Thema, indem es die Geschichte der Arbeitsbeziehungen der Menschheit nachzeichnet. Es versucht, die Entwicklung der verschiedenen Arten von Arbeit im Laufe der Jahrtausende zu untersuchen.
Nachteile:Die Leser empfanden das Buch als arbeitsintensiv und prätentiös, mit einem enttäuschenden und antiklimaktischen Schluss. Der Schreibstil wurde als langweilig kritisiert, was es schwierig macht, sich auf das Material einzulassen. Außerdem wies das Buch physische Mängel auf, wie z. B. staubige Ränder und einen zerrissenen Einband.
(basierend auf 4 Leserbewertungen)
The Story of Work: A New History of Humankind
Wir arbeiten, weil wir müssen, aber auch, weil es uns Spaß macht: Von der Jagd und dem Sammeln vor über 700.000 Jahren bis zum heutigen Zeitalter der Zoom-Meetings haben die Menschen immer gearbeitet, um die Welt um sich herum ihren Bedürfnissen anzupassen.
Jan Lucassen bietet eine umfassende Geschichte der fleißigen Arbeit der Menschheit durch die Jahrhunderte. In China, Indien, Afrika, Amerika und Europa betrachtet Lucassen die Art und Weise, in der die Menschheit die Arbeit organisiert: im Haushalt, im Stamm, in der Stadt und im Staat. Er untersucht, wie die Arbeit zwischen Männern, Frauen und Kindern aufgeteilt wird, den Wendepunkt der Erfindung des Geldes, das kollektive Handeln der Arbeiter und die Auswirkungen von Migration, Sklaverei und der Idee der Freizeit.
Von den Bauern in den ersten Agrargesellschaften bis zu den prekären Existenzen der heutigen Gigworker wirft diese überraschende Darstellung von Kooperation und Unterordnung bei der Arbeit ein wichtiges Licht auf die Möglichkeiten, denen wir heute gegenüberstehen.