Bewertung:

Das Buch hat gemischte Kritiken, wobei einige Leser die historische Genauigkeit und die inspirierende Darstellung von Jeanne d'Arc loben, während andere es wegen zahlreicher Formatierungs- und Grammatikfehler kritisieren. Der Schreibstil wird von einigen als zu simpel angesehen, und bestimmte Ausgaben wurden wegen schlechter Wiedergabequalität und fehlender Illustrationen bemängelt.
Vorteile:⬤ Einfach geschrieben
⬤ bietet einen schönen Einblick in die Geschichte
⬤ verwendet altes Englisch zur Erweiterung des Wortschatzes
⬤ erfrischend akkurate und inspirierende Darstellung von Jeanne d'Arc
⬤ kommt bei jungen Lesern gut an
⬤ gut recherchierte und detaillierte Verweise auf Primärquellen.
⬤ Zahlreiche Fehler in bestimmten Ausgaben
⬤ schlechte Formatierung
⬤ inkonsistente Namensgebung (Joan wird als Jean oder Jeanne bezeichnet)
⬤ zu einfacher Schreibstil
⬤ es fehlen Illustrationen, auf die verwiesen wird
⬤ einige Leser finden es verwirrend oder nicht die Investition wert.
(basierend auf 12 Leserbewertungen)
The Story of Joan of Arc (Esprios Classics)
Andrew Lang FBA (31. März 1844 - 20.
Juli 1912) war ein schottischer Dichter, Romancier, Literaturkritiker und Anthropologe. Am bekanntesten ist er als Sammler von Volks- und Märchenerzählungen. Die Andrew-Lang-Vorlesungen an der Universität von St.
Andrews sind nach ihm benannt. Lang ist heute vor allem für seine Veröffentlichungen über Folklore, Mythologie und Religion bekannt.
Das Interesse an der Folklore wurde ihm schon früh in die Wiege gelegt; er las John Ferguson McLennan, bevor er nach Oxford kam, und wurde dann von E. B. Tylor beeinflusst.
Die früheste seiner Veröffentlichungen ist Custom and Myth (1884). In Myth, Ritual and Religion (1887) erklärte er die „irrationalen“ Elemente der Mythologie als Überbleibsel aus primitiveren Formen.