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Imagining the Pagan Past: Gods and Goddesses in Literature and History Since the Dark Ages
Imagining the Pagan Past erforscht Geschichten aus der heidnischen Geschichte Großbritanniens. Diese Erzählungen sind geprägt von Göttern und Feen, Folklore und Magie. Sie hatten eine unangenehme Beziehung zur wissenschaftlichen Welt; oft wurden sie als historisch zweifelhaft, als selbstverliebte Romantik und, schlimmer noch, als Ermutigung zu Stammes- und nationalistischen Gefühlen oder als Herausforderung für Kirche und Staat angesehen.
Dieses Buch zeigt, wie wichtig diese Geschichten für die britische Kulturgeschichte sind, und nimmt den Leser mit auf eine lebendige Reise von der Vorgeschichte bis in die Gegenwart. Vom Mittelalter bis zum 21. Jahrhundert untersucht Marion Gibson die Art und Weise, in der heidnische Götter und Göttinnen in Großbritannien in Gedichten, Romanen, Theaterstücken, Chroniken, wissenschaftlichen und akademischen Schriften dargestellt wurden. Von Geoffrey von Monmouth bis Edmund Spenser, von William Shakespeare bis Seamus Heaney und von H. G. Wells bis Naomi Mitchison erforscht sie römisch-britische, keltische und angelsächsische Gottheiten und Fiktionen. Das Ergebnis ist ein umfassendes Bild der Art und Weise, wie Schriftsteller die britischen heidnischen Pantheons im Laufe der Geschichte bevölkert haben.
Imagining the Pagan Past“ ist eine Pflichtlektüre für alle, die sich für die Geschichte des Heidentums interessieren.