Bewertung:

Die Paris Review Interviews sind eine Sammlung von Interviews mit einigen der größten Schriftsteller des 20. Jahrhunderts, die tiefe Einblicke in ihren Schreibprozess und ihre persönlichen Philosophien gewähren. Die Leser finden die Interviews faszinierend, fesselnd und aufschlussreich, was sie sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Schriftsteller zu einer wertvollen Lektüre macht. In einigen Rezensionen wird jedoch erwähnt, dass einige Interviews nicht so fesselnd sind wie andere, was zu gemischten Meinungen über bestimmte Auswahlen führt.
Vorteile:⬤ Unschätzbare Einblicke von legendären Schriftstellern.
⬤ Hochwertige Interviews, geführt von sachkundigen Fachleuten.
⬤ Fesselndes Leseerlebnis, das einen Blick hinter die Kulissen des Schreibens ermöglicht.
⬤ Empfohlen für angehende Schriftsteller und Literaturliebhaber.
⬤ Verbessert das Verständnis für die Kunst des Schreibens effektiver als viele Lehrbücher.
⬤ Einige Interviews finden vielleicht nicht so viel Anklang wie andere, was zu einem Nachlassen des Engagements führt.
⬤ Begrenzt auf eine Auswahl von Schriftstellern, die nicht aus populären Genres wie Krimis stammen.
⬤ Einige Leser fanden bestimmte Interviews, wie die mit James M. Cain und Rebecca West, schwierig zu lesen.
(basierend auf 24 Leserbewertungen)
The Paris Review Interviews, I: 16 Celebrated Interviews
Ein Picador-Taschenbuch-Original Wie machen es große Schriftsteller? Von James M.
Cains nüchterner Feststellung, dass „das Schreiben eines Romans wie die Arbeit an der Außenpolitik ist. Es gibt Probleme, die gelöst werden müssen. Es ist nicht alles inspirierend“, bis hin zu Joan Didions Beschreibung, wie sie ein Buch verfasst: “Ich schreibe meine eigenen Sätze ständig neu.
Jeden Tag kehre ich zur ersten Seite zurück und schreibe einfach neu, was ich habe. Das bringt mich in einen Rhythmus“ - die Paris Review hat den literarischen Meistern unserer Zeit einige der aufschlussreichsten und aufschlussreichsten Gedanken entlockt.
Mehr als ein halbes Jahrhundert lang hat die Zeitschrift mit den meisten unserer führenden Romanautoren, Dichter und Dramatiker gesprochen, und die Interviews selbst sind inzwischen als klassische Literaturwerke anerkannt, als unverzichtbare und endgültige Aufzeichnung des Schriftstellerlebens. Sie wurden mit dem begehrten George Polk Award ausgezeichnet und waren Anwärter für den Pulitzer-Preis. Jetzt stellt der Herausgeber der Paris Review, Philip Gourevitch, eine völlig neue Auswahl von sechzehn der berühmtesten Interviews vor.
Oft verblüffend, immer fesselnd, enthalten diese Begegnungen eine immense Bandbreite an Intelligenz, Persönlichkeit, Erfahrung und Witz von Persönlichkeiten wie Elizabeth Bishop, Ernest Hemingway, Truman Capote, Rebecca West und Billy Wilder. Dies ist ein unverzichtbares Buch für alle Schriftsteller und Leser.