Bewertung:

Das Buch „The Paris Review Interviews“ wird hoch gelobt, weil es tiefe Einblicke in das Handwerk des Schreibens gibt, die von renommierten Autoren geteilt werden. Die Leser schätzen die Vielfalt der Sammlung und die anspruchsvollen Interviews, die das Buch zu einer wichtigen Ergänzung der Bibliothek eines jeden Schriftstellers machen. Einige Leser äußerten sich jedoch unzufrieden mit der Qualität der Print-on-Demand-Produktion.
Vorteile:⬤ Unschätzbare Einblicke in das Handwerk des Schreibens von berühmten Autoren.
⬤ Fesselnde und anspruchsvolle Interviews, die den Leser mit der Literatur verbinden.
⬤ Hoch angesehen als eine klassische Sammlung, die man haben sollte.
⬤ Empfohlen für Leser und angehende Autoren.
⬤ Einige Exemplare werden als Print-on-Demand produziert, was zu Bedenken hinsichtlich der Qualität führt.
⬤ Ein mögliches Gefühl der Langeweile, wenn es zu schnell hintereinander gelesen wird.
⬤ Begrenzter Umfang, der sich hauptsächlich auf Autoren konzentriert, die keine Krimiautoren sind.
(basierend auf 15 Leserbewertungen)
The Paris Review Interviews, II: Wisdom from the World's Literary Masters
Seit der Gründung der Paris Review im Jahr 1953 hat sie uns unschätzbare Gespräche mit den größten Schriftstellern unserer Zeit beschert, lebendige Selbstporträts, die selbst Werke feinster Literatur sind. Von William Faulkners Feststellung, dass ein großer Roman neunundneunzig Prozent Talent ...
neunundneunzig Prozent Disziplin ... neunundneunzig Prozent Arbeit erfordert, bis hin zu Gabriel Garc a M rquez' Beobachtung, dass man im ersten Absatz die meisten Probleme seines Buches löst, hat The Paris Review unseren erfolgreichsten Schriftstellern, Dichtern und Dramatikern aufschlussreiche und aufschlussreiche Gedanken entlockt.
Mit einer Einführung von Orhan Pamuk versammelt dieser Band eine weitere reiche, vielfältige Auswahl an literarischen Stimmen, darunter Toni Morrison, Isaac Bashevis Singer, Graham Greene, James Baldwin, Stephen King, Philip Larkin, Eudora Welty und andere. Ein kolossales literarisches Ereignis, wie Gary Shteyngart es formulierte: The Paris Review Interviews, II, ist eine unverzichtbare Schatzkammer der Weisheiten der literarischen Weltmeister.