Bewertung:

Das Buch „Paris Review Interviews“ bietet tiefe Einblicke in das Handwerk des Schreibens durch anspruchsvolle und ausführliche Interviews mit renommierten Autoren. Die Leser schätzen den unterhaltsamen und aufschlussreichen Inhalt, der das Buch zu einer wertvollen Quelle für Schriftsteller und Literaturliebhaber gleichermaßen macht. Einige Käufer haben jedoch ihre Enttäuschung über die Print-on-Demand-Qualität des physischen Buches geäußert und sind der Meinung, dass dies das Gesamterlebnis beeinträchtigt.
Vorteile:Anspruchsvolle und ausführliche Interviews, unterhaltsamer und aufschlussreicher Inhalt, wertvoll für angehende Schriftsteller, ideal zum Verschenken, enthält Interviews mit namhaften Autoren.
Nachteile:Gedruckt auf Anfrage, was zu einer als billig empfundenen Qualität des physischen Buches führt, begrenzte Serie, bei der einige Genres übersehen werden, Potenzial für Fehlinformationen bezüglich des Druckverfahrens.
(basierend auf 11 Leserbewertungen)
The Paris Review Interviews, III: The Indispensable Collection of Literary Wisdom
Ich habe alle Exemplare von The Paris Re view und mag die Interviews sehr.
Sie werden ein gutes Buch ergeben, wenn sie gesammelt werden, und das wird sehr gut für die Review sein. --Ernest Hemingway
Seit der Gründung von The Paris Review im Jahr 1953 hat sie uns unschätzbare Gespräche mit den größten Schriftstellern unserer Zeit geliefert, lebendige Selbstporträts, die selbst Werke feiner Literatur sind. Von Salman Rushdies gewagter rhetorischer Frage "Warum sollte Literatur nicht provozieren?" bis hin zu Joyce Carol Oates' aufregenden Kommentaren über ihr eigenes produktives Schaffen hat die Paris Review unseren erfolgreichsten Schriftstellern, Dichtern und Dramatikern aufschlussreiche Gedanken entlockt. Wie schaffte es Georges Simenon, etwa sechs Bücher pro Jahr zu schreiben, wie war es für Jan Morris, sowohl als Mann als auch als Frau zu schreiben, und welche Einflüsse bewegten Ralph Ellison dazu, den Unsichtbaren Mann zu schreiben? Auf den Seiten von The Paris Review geben die Schriftsteller mehr als nur einfache Antworten, sie bieten ungewöhnliche Offenheit, Tiefe und Witz in Interviews, die zum Goldstandard der literarischen Fragen und Antworten geworden sind.
Mit einer Einführung von Margaret Atwood bringt dieser Band eine weitere reiche, vielfältige Auswahl an literarischen Stimmen zusammen, darunter Martin Amis, Norman Mailer, Raymond Carver, John Cheever, Harold Pinter und andere. The Paris Review Interviews, III, ist ein kolossales literarisches Ereignis, wie Gary Shteyngart es formulierte, und ein unschätzbarer Schatz an Weisheiten der literarischen Weltmeister.