Bewertung:

Das Buch bietet einen umfassenden Überblick über das Christentum in Japan und befasst sich mit verschiedenen historischen und kulturellen Faktoren, die die Rezeption des Christentums beeinflussen. Während es für seine Zugänglichkeit und den Umfang der Informationen gelobt wird, wurden Probleme mit der Formatierung, Tippfehler und ein Mangel an Gründlichkeit in einigen Bereichen festgestellt.
Vorteile:⬤ Umfassender und ausgewogener Überblick über die christliche Geschichte Japans.
⬤ Zugänglich für Gelegenheitsleser.
⬤ Behandelt ein komplexes Thema mit vielschichtigen Einsichten.
⬤ Gut recherchiert und gut dokumentiert.
⬤ Wichtig für Missionare und alle, die sich für Japans Beziehung zum Christentum interessieren.
⬤ Informative kulturelle Einblicke.
⬤ Kindle-Version schlecht formatiert und mit Tippfehlern.
⬤ In einigen Bereichen fehlt es an Tiefe, da es aus einer Dissertation hervorgegangen ist.
⬤ Einige Leser fanden, dass das Buch mit Fehlern und ungeschickten Formulierungen gespickt ist.
⬤ Das Springen zwischen den Anekdoten könnte die Leser verwirren.
⬤ Einige Leser waren der Meinung, dass bestimmte Kritikpunkte am westlichen Engagement nicht gründlich behandelt wurden.
(basierend auf 10 Leserbewertungen)
The Japanese and Christianity: Why Is Christianity Not Widely Believed in Japan?
Seit Mitte des 16. Jahrhunderts ist das Christentum in Japan besonders aktiv, und dennoch ist Japan nach wie vor eine der am wenigsten evangelisierten Nationen der Welt.
Die Japaner und das Christentum ist ein Versuch, eine angemessene Antwort auf die Frage zu finden: „Was sind die Hauptgründe dafür, dass sich das Christentum in Japan noch nicht durchgesetzt hat? „Auf der Suche nach möglichen Antworten werden verschiedene Faktoren untersucht, d. h. die gesellschaftlichen, kulturellen, historischen, missiologischen und politischen Dimensionen des Christentums in Japan.
Generell muss der mangelnde quantitative Erfolg des Christentums im Zusammenhang mit all diesen Faktoren verstanden werden, wobei die weltanschaulichen und politischen Faktoren am stärksten ins Gewicht fallen. Diese Untersuchung basiert auf einer ausführlichen Literaturstudie und stützt sich auf zahlreiche Quellen aus verschiedenen Disziplinen, die in englischer Sprache verfasst sind und im Allgemeinen auf der Arbeit sowohl japanischer als auch westlicher Wissenschaftler beruhen.