
Japanese Women and Christianity: Contributions of Japanese Women to the Church and Society
Japanische Frauen und das Christentum beschreibt die bedeutende Rolle, die Frauen in Japan seit der Ankunft des Christentums im 16. Jahrhundert gespielt haben. Jahrhundert eine wichtige Rolle gespielt haben. Frauen in Japan haben fast fünf Jahrhunderte lang zum Wachstum des Christentums in diesem Land beigetragen, insbesondere durch die Förderung theologischer Diskussionen und politisches, soziales und kulturelles Engagement. Sie leisteten einen Beitrag zur Wohltätigkeitsarbeit, zu den Menschenrechten, zur bildenden Kunst, zur Literatur und zur Musik. Als das Christentum in Japan verboten war und die Christen verfolgt wurden (ca. 1565-1873), wählten Frauen sogar den Märtyrertod und starben für ihren Glauben an Jesus Christus. Jedes Kapitel bietet zunächst einen Überblick über die historischen, politischen und sozialen Ereignisse, die sich während der behandelten Epoche ereigneten, und untersucht den allgemeinen Status der Frauen in der japanischen Gesellschaft und Kultur in der behandelten Epoche; anschließend wird die Rolle der christlichen Frauen in Japan zu dieser Zeit ausführlich beschrieben.
Über den Autor
Samuel Lee ist Präsident der Foundation Academy of Amsterdam, einer Akademie für freie Künste und Geisteswissenschaften. Lee hat einen Doktortitel in Theologie von der Vrije Universiteit Amsterdam, wo er derzeit das Zentrum für Theologie der Migration leitet. Seine Dissertation handelt vom Christentum in Japan. Lee hat einen Master-Abschluss mit anschließender Promotionsprüfung in Soziologie nicht-westlicher Gesellschaften (mit Schwerpunkt Japan) von der Universität Leiden in den Niederlanden. Samuel Lee ist der Autor von The Japanese and Christianity: Why is Christianity Not Widely Believeded in Japan? (2014).