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Controlling Desires: Sexuality in Ancient Greece and Rome
Umfassend, leserfreundlich, detailreich, direkt, subtil und sehr klar: "Controlling Desires" ist das einzige Handbuch zur antiken Sexualität, das beharrlich daran arbeitet, die Annahmen des modernen Lesers über Sex und Sexualität zu widerlegen, die Vorstellung in Frage zu stellen, dass Sexualität natürlich und universell ist, und die Unterschiede zwischen antiken und modernen Diskursen über Sex - oder sogar zwischen antiken und modernen Erfahrungen des Begehrens - herauszustellen. Als solches ist es ein sehr hilfreiches Hilfsmittel für Studenten, die sich mit der Geschichte der Sexualität in der klassischen Antike beschäftigen, weil es zeigt, wie eine solche Geschichte möglich sein könnte und was tatsächlich historisch über Sexualität ist."
--David M. Halperin, University of Michigan, Autor von One Hundred Years of Homosexuality, Saint Foucault, and How to Do the History of Homosexuality.
Seit seiner Erstveröffentlichung im Jahr 2009 wurde Controlling Desires weithin als eine leicht zugängliche Einführung in sexuelle Praktiken, Einstellungen und Überzeugungen in der klassischen Welt gelobt. Kirk Ormand behandelt Griechenland und Rom in getrennten Abschnitten mit zahlreichen Querverweisen und Vergleichen und präsentiert eine breite Palette von Belegen aus literarischen Texten und der bildenden Kunst, darunter zwei neue Kapitel über griechische Vasenmalerei und römische Artefakte und Wandmalereien.