Bewertung:

Das Buch bietet eine fesselnde Auseinandersetzung mit magischen und historischen Themen, insbesondere im Zusammenhang mit keltischen und druidischen Traditionen. Mehrere Leser kritisieren jedoch die extrem kleine Schriftgröße, die das Lesen erschwert und das Gesamterlebnis beeinträchtigt.
Vorteile:⬤ Informativer und fesselnder Inhalt
⬤ gut recherchiert mit faszinierenden Fakten
⬤ spricht diejenigen an, die sich für keltische und druidische Traditionen interessieren
⬤ bietet eine neue Perspektive auf mystische Themen
⬤ wird von einigen Lesern sehr empfohlen, die das Wissen des Autors loben.
⬤ Mehrere Leser kritisieren die extrem kleine Schriftgröße, die das Buch fast unlesbar macht
⬤ einige geografische Ungenauigkeiten werden bemängelt, wie z.B. die Verwechslung von Irland und Großbritannien durch den Autor
⬤ nicht geeignet für diejenigen, die eine streng rationalistische Untersuchung der Themen suchen.
(basierend auf 10 Leserbewertungen)
The Magical History of Britain
In dieser zutiefst persönlichen Reise durch die britische Geschichte zeichnet Martin Wall den Einfluss von Magie und Mythos von den frühesten Zeiten bis in die Gegenwart nach. Diese beständigen Mythen haben schon vor der Zeit der Druiden überdauert und ihren Höhepunkt in den Artusgeschichten und den Glastonbury-Legenden erreicht, Geschichten, die ihre Dynamik und Vorstellungskraft bewahrt haben.
Diese immer wieder neu erfundenen mythischen Vorlagen dienten als Legitimation für das britische Empire, das sie einem weltweiten Publikum vermittelte. Das geistige Erbe Großbritanniens ist von Magie durchdrungen.
Doch dieses Buch befasst sich auch mit obskureren Rätseln wie „Wer hat Bella in die Wych-Elm gesteckt?“, einem lokal begrenzten „Hexenstamm“ und einer Vielzahl außergewöhnlicher Persönlichkeiten wie Doktor John Dee, William Blake und dem berüchtigten Aleister Crowley. In diesem faszinierenden Bericht über die okkulten Ursprünge der britischen Kultur stellt der Autor diese Inselgeschichte als Ausfluss eines magischen Schicksals dar - eine Herausforderung an uns, unser eigenes imaginatives System zu schaffen.