Bewertung:

Diese Sammlung posthumer Gedichte von Charles Bukowski erhält gemischte Kritiken. Während viele Fans die Ehrlichkeit und Rohheit seines Schreibens schätzen, räumen sie ein, dass dies nicht sein stärkstes Werk im Vergleich zu seinen früheren Sammlungen ist. Das Buch behandelt Themen, die Bukowskis Lesern vertraut sind, wie Beziehungen, Sterblichkeit und die literarische Welt, und bietet eine Mischung aus leichteren und introspektiveren Stücken. Es ist für treue Fans empfehlenswert, könnte aber für Neueinsteiger uneinheitlich oder wenig tiefgründig erscheinen.
Vorteile:⬤ Enthält einige von Bukowskis besten posthumen Werken.
⬤ Beschäftigt sich mit vertrauten Themen wie Beziehungen, Tod und der literarischen Welt.
⬤ Zugänglich und unterhaltsam für Bukowski-Fans.
⬤ Bietet introspektive Reflexionen, insbesondere über das Altern.
⬤ Kurze Gedichte machen es zu einer schnellen Lektüre.
⬤ Viele unterhaltsame Geschichten, die als Gedichte getarnt sind.
⬤ Im Vergleich zu früheren Werken nicht seine stärkste Sammlung.
⬤ Einige Gedichte wirken fleckiger oder weniger eindrucksvoll.
⬤ Es fehlt die emotionale Tiefe, die in einigen seiner früheren Werke vorhanden ist.
⬤ Kann für Neulinge, die mit Bukowskis Stil nicht vertraut sind, als grob angesehen werden.
(basierend auf 23 Leserbewertungen)
The People Look Like Flowers at Last: New Poems
"Wenn du dies liest, nachdem ich tot bin.
Es bedeutet, dass ich es geschafft habe"
-"Der Schöpfungssarg"
The People Look like Flowers at Last ist die letzte von fünf bisher unveröffentlichten Gedichtsammlungen des verstorbenen großen Dirty Old Man, Charles Bukowski.
Darin spricht er über Themen, die von Pferderennen bis zu militärischen Elefanten, von verlorener Liebe bis zur Angst vor dem Tod reichen. Er schreibt ausgiebig über das Schreiben und darüber, wie man mit Menschen über Schriftsteller wie Camus, Hemingway und Stein spricht. Er schreibt über Krieg und Vaterschaft, Katzen und Frauen.
Frei von dem Druck, eine konsistente Persönlichkeit zu präsentieren, zeigen diese Gedichte weniger einen aggressiven, störenden Charakter als vielmehr einen weltmüden und einfühlsamen Menschen.