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The Regulation of International Trade, Volume 1: GATT
Eine ausführliche Untersuchung der GATT-Regelung für den internationalen Handel, in der die Verhandlungsergebnisse, der politische Hintergrund, die wirtschaftlichen Beweggründe und die Rechtsprechung erörtert werden.
Das Allgemeine Zoll- und Handelsabkommen (GATT) wurde zusammen mit anderen herausragenden Errungenschaften der Nachkriegszeit geschaffen, darunter die Vereinten Nationen, die Weltbank und der Internationale Währungsfonds. Das GATT, das erste erfolgreiche Abkommen zur multilateralen Handelsliberalisierung, wurde für die nächsten sechs Jahrzehnte zur wichtigsten Institution zur Verwaltung des internationalen Handels. In diesem Buch bietet Petros Mavoidis eine detaillierte Untersuchung der GATT-Regelungen für den internationalen Handel und erörtert die Verhandlungsergebnisse, den politischen Hintergrund, die wirtschaftlichen Gründe und die Rechtsprechung.
Mavroidis bietet in seinem ersten Kapitel einen detaillierten historischen Hintergrund des GATT, der von der Weltwirtschaftskonferenz 1927 bis zu Bretton Woods und der Atlantik-Charta reicht. In jedem der folgenden Kapitel werden die vereinbarten Disziplinen, ihre Verhandlungsergebnisse, ihre wirtschaftliche Begründung und die spätere Praxis untersucht. Mavroidis konzentriert sich auf Fälle, die das vorherrschende Verständnis der Norm beeinflusst haben, sowie auf die Literatur, die zu ihrer Auslegung beigetragen hat, und auf das Endergebnis. Insbesondere untersucht er mengenmäßige Beschränkungen und Zölle, die Meistbegünstigungsklausel (MFN), den Eckpfeiler des GATT-Gebäudes, präferenzielle Handelsabkommen und die Sonderbehandlung von Erzeugnissen mit Ursprung in Entwicklungsländern, inländische Instrumente und Ausnahmen von den im Rahmen des GATT eingegangenen Verpflichtungen. Der Begleitband zu diesem Buch befasst sich mit den Abkommen der Welthandelsorganisation (WTO), die den Handel mit Waren regeln.