Bewertung:

Das Buch „Die Scheune am Ende der Welt“ von Mary Rose O'Reilly erhält gemischte Kritiken, wobei es vor allem für seine kontemplative und humorvolle Erzählung über Spiritualität und das tägliche Leben auf einer Schaffarm gelobt wird. Viele Leserinnen und Leser schätzen die kurzen, leicht verdaulichen Kapitel und O'Reillys glaubwürdigen, ehrlichen Schreibstil. Manche finden jedoch Teile des Buches enttäuschend oder erwarten einen anderen Schwerpunkt.
Vorteile:⬤ Fesselnder und nachvollziehbarer Schreibstil.
⬤ Kurze Kapitel, die das Lesen leicht machen.
⬤ Eine humorvolle und ehrliche Darstellung des Lebens und der Spiritualität.
⬤ Regt zur Selbstbeobachtung und Kontemplation an.
⬤ Als Geschenk geeignet, besonders für Frauen, die sich für Spiritualität und Natur interessieren.
⬤ Einige Leser hatten eine andere Art von Buch erwartet und waren enttäuscht.
⬤ Einige erwähnten, dass es als selbstgefällig oder 'seltsam' empfunden werden könnte.
⬤ Nicht alle fanden den Inhalt gleichermaßen fesselnd; einige fanden, dass es zu sehr abschweift oder in bestimmten Bereichen zu wenig Tiefe hat.
(basierend auf 52 Leserbewertungen)
The Barn at the End of the World: The Apprenticeship of a Quaker, Buddhist Shepherd
Transzendenz kann in vielen Formen auftreten.
Für Mary Rose O Reilley schien ein Jahr als Schafhüterin eine Möglichkeit zu sein, eine Spiritualität zu finden, die nicht darauf beruht, aus dem Körper herauszukommen, sondern ganz in der Welt zu existieren, zumindest wenn sie einige ihrer irdischen Aspekte übersehen kann. Die Scheune am Ende der Welt begleitet O Reilley auf ihrer manchmal lustigen, manchmal bewegenden Suche.
Obwohl sie von kleiner Statur ist, lernt sie, sehr große Schafe umzudrehen und ihnen beim Lammen zu helfen. Sie besucht auch ein buddhistisches Kloster in Frankreich, wo sie die Praxis des Mahayana-Buddhismus studiert und ihre Freizeit zwischen Meditation und dem Träumen von französischem Gebäck aufteilt.“.