Bewertung:

Das Buch bietet einen gut recherchierten und fesselnden Bericht über die Schlacht von Mill Springs und hebt ihre Bedeutung in den frühen Phasen des Bürgerkriegs hervor. Es wird für seine Lesbarkeit und Gründlichkeit gelobt, obwohl einige Leser einen Mangel an detaillierten Karten und Geländebeschreibungen bemängelten.
Vorteile:⬤ Gut geschriebene und ausgefeilte Erzählung
⬤ fesselnder und lesbarer Stil
⬤ liefert gründliche Hintergründe und Zusammenhänge
⬤ verbessert das Verständnis einer unterschätzten Schlacht
⬤ enthält Berichte aus erster Hand und archäologische Beweise
⬤ trägt zur Diskussion der Bürgerkriegsschlachten in Kentucky bei.
Es fehlen detaillierte Karten und Geländebeschreibungen; einige Leser hatten angesichts der Bedeutung der Schlacht eine ausführlichere Darstellung erwartet.
(basierend auf 20 Leserbewertungen)
The Battle of Mill Springs, Kentucky
Am 19. Januar 1862 trafen die Streitkräfte der Konföderation und der Union in der heute vergessenen Schlacht von Mill Springs aufeinander.
Heerscharen unerfahrener Soldaten kämpften chaotisch in den Wäldern im Süden Kentuckys, während der Regen den blutigen Boden in Schlamm verwandelte. Mill Springs war der erste große Sieg der Union seit der Katastrophe von Bull Run.
Dieser Triumph der Union sicherte den Bluegrass State in den Händen der Union und öffnete die weiten Gebiete von Tennessee für eine Invasion der Föderation. Der Bürgerkriegshistoriker Stuart Sanders berichtet über diese wichtige Schlacht und ihre wesentliche Rolle im Krieg, angefangen bei General Felix Zollicoffer, der in die Unionslinien geriet und dort den Tod fand, bis hin zu den Heldentaten von General George Thomas.