Bewertung:

Das Buch erforscht die bedingungslose und unkonventionelle Liebe zwischen einem Vater und einem Sohn und konzentriert sich auf die Themen Akzeptanz, Liebe und persönliches Wachstum im Kontext der Reise des Sohnes auf der Suche nach seiner Identität und wahrer Liebe.
Vorteile:Gut entwickelte Charaktere, eine positive Darstellung der Vater-Sohn-Beziehung, eine humorvolle und doch ergreifende Erzählung und ein Fokus auf Liebe jenseits der Sexualität.
Nachteile:Einige Leserinnen und Leser mögen das Buch zunächst als pessimistische Sichtweise auf LGBTQ+-Beziehungen wahrgenommen haben, doch diese Wahrnehmung wird oft durch die optimistische Botschaft des Buches revidiert.
(basierend auf 4 Leserbewertungen)
The Sum of Us
Dieses Stück des begnadeten australischen Schriftstellers David Stevens, das am Broadway ein Hit war und später verfilmt wurde, handelt von der unbeständigen Beziehung zwischen einem alternden Witwer und seinem schwulen Sohn.
Nachdem Jeff und der junge Gärtner Greg sich in einer Kneipe kennengelernt haben, verstehen sie sich gut und gehen miteinander aus. Als er jedoch Jeffs starrköpfigen, rechthaberischen Vater kennenlernt, beginnt Greg sich zurückzuziehen.
Inzwischen hat auch Dad eine neue Flamme: eine Frau, die er über eine Partnervermittlung kennen gelernt hat. Auch die prosaische Joyce, die von Jeffs Homosexualität abgeschreckt wird, ist hin und weg.