Bewertung:

Die Märchensammlung von George MacDonald erhielt gemischte Kritiken. Viele lobten die Kreativität und den Tiefgang der Geschichten, während sie mit der Qualität der von Penguin veröffentlichten Ausgabe sehr unzufrieden waren. Die Leser schätzen MacDonalds phantasievolle Erzählungen und seine emotionale Tiefe, wobei einige Geschichten als Favoriten herausragen, aber die Kritik konzentriert sich auf Bearbeitungsfehler, schlechte Formatierung und irreführende Titelangaben.
Vorteile:⬤ Fesselnde und phantasievolle Geschichten mit tiefgründigen Bedeutungen und Weisheiten.
⬤ Fans von C.S. Lewis und klassischen Märchen werden MacDonalds Werk als inspirierend empfinden.
⬤ Einige Geschichten, wie „Die weise Frau“ und „Die leichte Prinzessin“, werden als hervorragende Beispiele für Märchenerzählungen hervorgehoben.
⬤ Die Sammlung bietet eine Vielzahl von reizvollen Erzählungen, die sowohl Kinder als auch Erwachsene fesseln.
⬤ Zahlreiche Beschwerden über die schlechte Qualität der Penguin-Ausgabe, einschließlich Tippfehler, Formatierungsprobleme und minderwertige Druckqualität.
⬤ Der Titel ist irreführend, da die Sammlung nicht alle Märchen von MacDonald enthält oder als eine Zusammenstellung bereits veröffentlichter Werke angesehen wird.
⬤ Einige Leser empfanden bestimmte Geschichten als gewalttätig oder ungeeignet für Kinder.
⬤ Mehrere Kritiker äußerten sich enttäuscht über den Zustand des Buches bei der Ankunft.
(basierend auf 56 Leserbewertungen)
The Complete Fairy Tales
George MacDonald nahm im intellektuellen Leben seiner viktorianischen Zeitgenossen eine wichtige Stellung ein.
Dieser Band versammelt alle elf seiner kürzeren Märchen sowie seinen Essay "The Fantastic Imagination". Die Themen sind die der traditionellen Fantasie: gute und böse Feen, Kinder, die sich auf aufwendige Abenteuer begeben, und Reisen in beunruhigende Traumwelten.
Innerhalb dieser vertrauten Phantasielandschaft waren seine Kindergeschichten zutiefst experimentell und hinterfragten die Assoziation von Kindheit mit Reinheit und Unschuld sowie die Notwendigkeit, das Märchenwunder von der Skepsis und dem Unglauben der Erwachsenen zu trennen.