Bewertung:

Das Buch „Die weltlichen Philosophen“ von Robert Heilbroner ist eine leicht verständliche Einführung in die wichtigsten Wirtschaftsdenker der letzten 250 Jahre und stellt ihre Ideen im Kontext ihrer Zeit dar. Die Leser schätzen den fesselnden Stil und die aufschlussreichen biografischen Anekdoten, aber einige kritisieren, dass das Buch veraltet ist und es ihm in bestimmten Bereichen an Tiefe fehlt.
Vorteile:⬤ Fesselnder und zugänglicher Schreibstil.
⬤ Bietet historischen Kontext für wirtschaftliche Theorien und Denker.
⬤ Gut geeignet für Leser ohne wirtschaftliche Vorkenntnisse.
⬤ Enthält interessante Anekdoten über die behandelten Ökonomen.
⬤ Gut strukturierter Überblick über die Entwicklung des wirtschaftlichen Denkens.
⬤ Veralteter Inhalt; neuere Ökonomen und Entwicklungen werden nicht berücksichtigt.
⬤ Fehlende Vertiefung spezifischer ökonomischer Theorien mit Schwerpunkt auf der Biographie.
⬤ Einige Leser finden den Titel irreführend, da er den Inhalt nicht vollständig wiedergibt.
⬤ Bestimmte wichtige Ökonomen werden ausgelassen, was zu einem unvollständigen Bild des wirtschaftlichen Denkens führt.
(basierend auf 233 Leserbewertungen)
The Worldly Philosophers: The Lives, Times, and Ideas of the Great Economic Thinkers
Der Bestseller-Klassiker, der die Geschichte des ökonomischen Denkens von Adam Smith bis Karl Marx untersucht - „alles, was die meisten allgemeinen Leser wissen wollen, mit einem Schwung serviert“ (The New York Times). The Worldly Philosophers ermöglicht uns nicht nur einen tieferen Einblick in unsere Geschichte, sondern hilft uns auch, unsere eigene Zeit besser zu verstehen.
In dieser siebten Auflage bietet Robert L. Heilbroner ein neues Thema, das so unterschiedliche Denker wie Adam Smith und Karl Marx miteinander verbindet. Das Thema ist der gemeinsame Fokus ihrer höchst unterschiedlichen Ideen - nämlich die Suche nach dem Verständnis, wie eine kapitalistische Gesellschaft funktioniert.
Dieser Fokus war noch nie so notwendig wie in diesem Zeitalter der verwirrenden wirtschaftlichen Schlagzeilen. In einem kühnen neuen Schlusskapitel mit dem Titel „Das Ende der weltlichen Philosophie? „erinnert uns Heilbroner daran, dass sich das Wort „Ende“ sowohl auf den Zweck als auch auf die Grenzen der Ökonomie bezieht.
In diesem Kapitel wird die Sorge zum Ausdruck gebracht, dass die heutige, zunehmend „wissenschaftliche“ Wirtschaftswissenschaft grundlegende soziale und politische Fragen, die für die Wirtschaft von zentraler Bedeutung sind, übersehen könnte. Im Gegensatz zu ihren Vorgängern bietet diese neue Ausgabe nicht nur eine unverzichtbare Beleuchtung unserer Vergangenheit, sondern auch einen Aufruf zum Handeln für unsere Zukunft.