Bewertung:

Das Buch bietet eine umfassende und zum Nachdenken anregende Untersuchung des Vorfalls von Waco, indem es eine kritische Perspektive auf die Handlungen der Regierung und die zugrunde liegenden Probleme im Zusammenhang mit dem Ereignis bietet. Es ist gut recherchiert und regt den Leser dazu an, die gängigen Erzählungen zu überdenken.
Vorteile:Das Buch wird als augenöffnend, gut zitiert und fesselnd geschrieben beschrieben, was es zu einer schnellen Lektüre macht. Es bietet eine gründliche Analyse und eine Fülle von Details, was es für diejenigen wertvoll macht, die sich für die komplexe Dynamik zwischen dem Staat und den Bürgern interessieren. In den Rezensionen wird die Fähigkeit des Autors hervorgehoben, eine ausgewogene Sichtweise mit überzeugenden Argumenten und Erkenntnissen aus umfangreichen Untersuchungen zu präsentieren. Das Buch wird als notwendige Quelle angesehen, um die Belagerung von Waco aus einer anderen Perspektive zu verstehen.
Nachteile:Einige Leser sind der Meinung, dass sich das Buch zu sehr mit Verschwörungstheorien und zu wenig mit konkreten Fakten befasst und dass die Darstellung manchmal unlogisch und repetitiv ist. Kritiker weisen darauf hin, dass es sich zu sehr auf einen pro-davidianischen Standpunkt stützt und voreingenommen erscheinen kann. Es gibt Bedenken hinsichtlich der Glaubwürdigkeit des Buches, da der Autor Eigenwerbung betreibt und möglicherweise falsche Angaben über andere Quellen macht. Einige Rezensionen weisen darauf hin, dass das Buch von einer besseren Organisation seines Inhalts profitieren könnte.
(basierend auf 10 Leserbewertungen)
This is Not an Assault: Penetrating the Web of Official Lies Regarding the Waco Incident
Im Februar 1993 brach außerhalb von Waco, Texas, ein Feuergefecht aus, als Bundesbeamte versuchten, das Gemeinschaftshaus einer als „Branch Davidians“ bekannten Religion zu durchsuchen. Das Gefecht und die anschließende Belagerung waren das größte Debakel der Strafverfolgung in der amerikanischen Geschichte und kosteten fast hundert Menschen das Leben.
Nach einem Strafprozess, zwei Untersuchungen auf Kabinettsebene und drei Anhörungen im Kongress schien die Wahrheit festzustehen. Eine von einem Verrückten angeführte Sekte hatte auf Bundesbeamte geschossen und sich dann selbst in Brand gesetzt. Die Angelegenheit war geklärt.
Dann, im Jahr 1999, explodierte das Waco-Problem mit dem Beweis, dass die Bundesbehörden ihre eigene Führung, den Kongress und die Gerichte belogen hatten.
„This Is Not An Assault“ befasst sich mit dieser bemerkenswerten Wendung. Der Autor ist ein ehemaliger Anwalt der Regierung, dessen Klage ATF und FBI zwang, die belastenden Dokumente und Tonbänder herauszugeben.