Bewertung:

Dark and Magical Places von Christopher Kemp erforscht die Neurowissenschaften der Navigation durch fesselnde Erzählungen. Das Buch bietet eine Mischung aus Humor und informativem Inhalt und macht komplexe wissenschaftliche Konzepte zugänglich und unterhaltsam. Es hebt individuelle Unterschiede im räumlichen Bewusstsein und die Auswirkungen von Erfahrungen auf die Navigationsfähigkeiten hervor.
Vorteile:⬤ Gut geschrieben und unterhaltsam
⬤ verbindet Humor mit informativen wissenschaftlichen Erkenntnissen
⬤ macht komplexe neurowissenschaftliche Konzepte zugänglich
⬤ erzählt auf angenehme Art und Weise
⬤ vermittelt Verständnis für individuelle Navigationsunterschiede.
Es fehlt an visuellen Hilfsmitteln wie Karten, was einige Leser erwartet hatten; eine Minderheit fand den Autor selbstdarstellerisch und den Inhalt langweilig.
(basierend auf 16 Leserbewertungen)
Dark and Magical Places - The Neuroscience of How We Navigate
„Ein natürlicher Geschichtenerzähler“ Mary Roach.
„BRILLIANT UND BEGUILING“ Matthew Gavin Frank.
„FESSELND ... VERÄNDERT DIE ART, WIE SIE DIE WELT SEHEN UND SICH DURCH SIE BEWEGEN“ M. R. O'Connor.
„AS ENTERTAINING AS IT IS ENLIGHTENING“ Geographical Magazine, Buch des Monats.
In unserem Kopf tragen wir eine unendliche und sich unendlich entfaltende Weltkarte mit uns herum. Die Navigation ist eine der ältesten neuronalen Fähigkeiten, die wir besitzen - älter noch als die Sprache -, und in Dark and Magical Places begibt sich Christopher Kemp auf eine Reise, um das bemerkenswerte Ausmaß dessen zu entdecken, was unser Verstand zu leisten vermag.
Von den Geheimnissen der Supernavigatoren bis hin zu den seltsamen, traumähnlichen Umgebungen, in denen Menschen mit „Ortsblindheit“ leben, erforscht er die unzähligen Wege, auf denen wir unseren Weg finden. Kemp erklärt die neuesten neurowissenschaftlichen Erkenntnisse, die unser Verständnis davon verändern - und versucht zu beantworten, warum sich der Mensch, eine Spezies mit einem hochentwickelten internen Navigationssystem, das sich über Millionen von Jahren entwickelt hat, so oft verirrt.
„Ich war begeistert, dieses Buch zu entdecken“ Robert Moor.