Bewertung:

Dieses Buch bietet eine fesselnde Darstellung des Sommercamps in den 1960er Jahren, in dessen Mittelpunkt Themen wie das Erwachsenwerden, Freundschaften und die Realität des Camp-Lebens stehen, so dass es sowohl für Camper als auch für Nicht-Camper gleichermaßen verständlich ist.
Vorteile:Das Buch wird als äußerst unterhaltsam, wunderschön geschrieben und realistisch beschrieben und fängt die Essenz der Sommercamp-Erfahrungen in den 60er Jahren ein. Es zeichnet sich durch eine starke Erzählweise mit rasanten Handlungen und lebendigen Bildern aus und behandelt wichtige Themen wie Mobbing und Erwachsenwerden. Viele Rezensenten schätzten die emotionale Tiefe und die nuancierte Darstellung des Lagerlebens.
Nachteile:Einige Leser könnten bestimmte Aspekte der Darstellung des Lagerlebens als roh oder abstoßend empfinden, da das Buch auch vor den härteren Realitäten und Details dieser Erfahrungen nicht zurückschreckt.
(basierend auf 4 Leserbewertungen)
Hail to Our Camp
Jason Rosen ist von klein auf ein Sommercamp-Nomade, der in verschiedene Ferienlager geschickt wird, damit seine Eltern den Sommer für sich haben. Zu Hause ist er ein Einzelgänger, und bis zum Sommer 1969 fällt es ihm ebenso schwer, im Camp Freunde zu finden.
Inmitten der bevorstehenden Mondlandung, des Aufstiegs der New York Mets, des Vietnamkriegs und eines obskuren Musikfestivals ganz in der Nähe findet Jason seinen Weg durch die dunkle Seite des Camps. Während die einen warme, kuschelige Erinnerungen an ihre Sommerferien haben, gibt es viele andere, die von ihrer Zeit in einem Ferienlager gezeichnet sind.
So war es einmal, das goldene Zeitalter der Ferienlager, in dem die Starken und Wilden dominierten und die Unschuldigen ums Überleben und die Rückkehr nach Hause kämpften. Gefüllt mit Charakteren, die ein Leben lang bleiben, und Ereignissen wie dem Farbenkrieg, Kanufahrten und gemischten Treffen, die die Grundlage der Sleepaway-Erfahrung bilden, wird Jason Rosen in einem Sommer erwachsen, der die Welt verändern wird.