Bewertung:

Dominick Dunnes „Eine andere Stadt, nicht meine eigene“ bietet eine fesselnde Mischung aus Fakten und Fiktion, die tiefe Einblicke in den Prozess gegen O.J. Simpson und die soziale Dynamik von Los Angeles zu dieser Zeit gewährt. Der Roman folgt Gus Bailey, einer Figur, die in Dunnes früheren Werken immer wieder auftaucht, bei der Bewältigung der Komplexität des Prozesses und seiner Auswirkungen auf sein Leben und das Leben der anderen Beteiligten. Das Buch wird für seine fesselnde Erzählung und die lebendige Darstellung der damaligen Zeit gelobt, auch wenn einige Leser Probleme mit dem Tempo und der übermäßigen Erwähnung von Namen bemängelten.
Vorteile:⬤ Gut geschriebene und fesselnde Erzählung
⬤ bietet einzigartige Einblicke in den O.J. Simpson Prozess
⬤ starke Charakterentwicklung durch Gus Bailey
⬤ fesselnde Mischung aus Fakten und Fiktion
⬤ unterhaltsame Einblicke in das Leben von Prominenten
⬤ starkes und überraschendes Ende.
⬤ Tempoprobleme, da sich Teile der Geschichte in die Länge ziehen
⬤ übermäßiges Namedropping kann ermüdend sein
⬤ einige Leser waren der Meinung, dass es nicht Dunnes beste Arbeit war
⬤ übereilter Schluss, dem es an Tiefe fehlte.
(basierend auf 112 Leserbewertungen)
Another City, Not My Own
Gus Bailey, Journalist der High Society, kennt die schmutzigen Geheimnisse der Superreichen.
Nun richtet er seinen scharfen Blick auf einen Gerichtssaal in Los Angeles und wird Zeuge des Prozesses des Jahrhunderts, der sich vor seinen Augen abspielt. Als der berüchtigte Fall und die Charaktere Gestalt annehmen und eine Reihe von Berühmtheiten von Frank Sinatra bis Heidi Fleiss ihre eigenen Theorien über das Verbrechen äußern, wird Bailey Zeuge der ultimativen Perversion von Prinzipien und der erstaunlichsten Klatschmaschinerie Hollywoods - alles verpackt in eine wunderbar fesselnde Geschichte von Liebe, Wut und Ruin.