Bewertung:

Dominick Dunnes letzter Roman, „Zu viel Geld“, wurde von Fans und Kritikern gleichermaßen gelobt und kritisiert. Viele Leser schätzen Dunnes charakteristischen Witz und seine Einblicke in das Leben der Reichen und Mächtigen und vergleichen ihn oft mit seinen früheren Werken. Einige äußern jedoch ihre Enttäuschung über Kontinuitätsfehler und eine wahrgenommene Abnahme der Schreibqualität, die möglicherweise auf Dunnes Gesundheitszustand bei der Fertigstellung des Buches zurückzuführen ist.
Vorteile:⬤ Humorvoller Schreibstil, der unterhaltsam ist.
⬤ Pikante Details über das Leben der High Society.
⬤ Starke Charakterentwicklung, besonders bei den Nebenfiguren.
⬤ Spannende Wendungen in der Handlung und eine kreative Auflösung der Handlungsstränge.
⬤ Ein aufrichtiger und ehrlicher Blick auf die Probleme vor seinem Tod.
⬤ Fehlende Kontinuität mit früheren Werken, einschließlich Ungereimtheiten bei den Charakteren.
⬤ Die Qualität des Schreibens wurde als nicht so gut wie bei früheren Romanen empfunden.
⬤ Einige Charaktere erschienen unsympathisch oder verbittert im Vergleich zu früheren Darstellungen.
⬤ Sich wiederholende Abschnitte und übermäßiges „name-dropping“.
⬤ Einige Leser hatten das Gefühl, dass ein Ghostwriter das Buch beeinflusst hat.
(basierend auf 125 Leserbewertungen)
Too Much Money
Die letzten zwei Jahre waren für den High-Society-Journalisten Gus Bailey ungeheuerlich unangenehm. Als er in einer Radiosendung auf eine gefälschte Geschichte hereinfällt und einen mächtigen Kongressabgeordneten in üble Machenschaften verwickelt, wird Gus in eine Verleumdungsklage verwickelt.
Der Stress macht es ihm schwer, sich auf seinen nächsten Roman zu konzentrieren, in dem es um den verdächtigen Tod des Milliardärs Konstantin Zacharias geht. Der verurteilte Mörder sitzt zwar hinter Gittern, aber Gus ist nicht überzeugt, dass der Gerechtigkeit Genüge getan wurde.
Es gibt zu viele unbeantwortete Fragen, und Konstantins jähzornige Witwe wird alles tun, um die Wahrheit zu verbergen. Mit seinen Lieblingscharakteren und der wohlhabenden Welt, die Dunne in People Like Us, Too Much Money zum ersten Mal vorstellte, ist dies eine schelmische, zwingend zu lesende Geschichte des brillantesten Gesellschaftschronisten unserer Zeit - des Mannes, der alle Geheimnisse kannte und sich nicht scheute, sie zu teilen.