Bewertung:

Insgesamt kommt Dominick Dunnes Buch bei den Lesern gut an und wird für seine fesselnde Erzählweise und die einzigartige Insiderperspektive auf hochkarätige Prozesse gelobt. Es gibt jedoch einige Kritikpunkte, die sich auf Namensnennungen, einen Mangel an Kohärenz in den Geschichten und das Alter des Buches beziehen.
Vorteile:⬤ Fesselnde und unterhaltsame Erzählung.
⬤ Bietet eine einzigartige Insider-Perspektive auf hochkarätige Prozesse.
⬤ Detailreichtum und faszinierende Beobachtungen des Autors.
⬤ Umfassende Darstellung bedeutender wahrer Kriminalfälle.
⬤ Vielen Lesern gefielen der Stil und der Humor des Autors.
⬤ Einige fanden das Buch veraltet und weniger relevant, insbesondere die Berichterstattung über O.J. Simpson.
⬤ Häufiges Namedropping und Klatsch und Tratsch lenkten von der Konzentration auf wahre Verbrechen ab.
⬤ Die erzählerische Kohärenz wurde kritisiert, die Geschichten wirkten unzusammenhängend.
⬤ Einige Leser wünschten sich mehr Tiefe und Details in bestimmten Bereichen.
(basierend auf 131 Leserbewertungen)
Justice: Crimes, Trials, and Punishments
Dominick Dunnes fesselnde Geschichten von verweigertem und bestätigtem Recht. Mehr als zwei Jahrzehnte lang veröffentlichte Vanity Fair Dominick Dunnes brillante, aufschlussreiche Chroniken der berühmtesten Verbrechen, Prozesse und Bestrafungen unserer Zeit.
Ob er nun über Claus von B. Low's Tumult in zwei Prozessen, den Medienrummel um O. J.
Simpson in Los Angeles, den Feuertod des Multimilliardärs Edmond Safra oder den Mord an Martha Moxley in Greenwich, Connecticut, und die Anklageerhebung - Jahrzehnte später - gegen Michael Skakel schreibt, Dominick Dunne erzählt alles ehrlich und aus seiner einzigartigen Perspektive. Seine Suche nach der Wahrheit ist unerbittlich.