Bewertung:

In den Rezensionen werden unterschiedliche Meinungen über das Buch geäußert, wobei das Hauptaugenmerk auf dem Inhalt und der Qualität in den verschiedenen Formaten liegt. Während einige Rezensenten die unterhaltsame Erzählung und die Reiseeindrücke von Robert Louis Stevenson schätzen, haben andere erhebliche Probleme mit der Kindle-Version, da sie schlecht übersetzt und fast unlesbar ist.
Vorteile:Das Buch wird als unterhaltsamer und frischer Reisebericht beschrieben, der witzig und humorvoll geschrieben ist. Die Rezensenten schätzen die Einblicke in die ländliche Kultur und den Charme der geschilderten Abenteuer. Die physische Ausgabe enthält wertvolle Extras wie zeitgenössische Reisebeschreibungen und zusätzliche Abenteuer.
Nachteile:Die Kindle-Version wird stark kritisiert, da sie unverständlich und schlecht übersetzt ist, was einen Rezensenten dazu veranlasst, vom Kauf in diesem Format abzuraten. Außerdem wird über technische Probleme beim Herunterladen des Buches berichtet.
(basierend auf 4 Leserbewertungen)
An Inland Voyage
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1stWorldLibrary. ORG - - Ein so kleines Buch mit einem Vorwort auszustatten, ist, so fürchte ich fast, eine Sünde gegen die Proportionen. Aber ein Vorwort ist mehr, als ein Autor vertragen kann, denn es ist die Belohnung für seine Mühen.
Wenn der Grundstein gelegt ist, erscheint der Architekt mit seinen Plänen und stolziert eine Stunde lang vor den Augen der Öffentlichkeit. So verhält es sich auch mit dem Schriftsteller in seinem Vorwort: Er hat vielleicht kein Wort zu sagen, aber er muss sich für einen Moment in der Säulenhalle zeigen, mit dem Hut in der Hand und mit einem weltmännischen Auftreten.
Unter solchen Umständen ist es am besten, eine zarte Nuance zwischen Bescheidenheit und Überlegenheit darzustellen: als ob das Buch von jemand anderem geschrieben worden wäre und Sie es nur überflogen und das Gute eingefügt hätten. Aber ich für meinen Teil habe den Trick noch nicht in dieser Perfektion gelernt.
Ich bin noch nicht in der Lage, die Wärme meiner Gefühle gegenüber einem Leser zu verbergen, und wenn ich ihn auf der Schwelle treffe, dann nur, um ihn mit ländlicher Herzlichkeit einzuladen.